Ein E-Book, das teurer ist als die gedruckte Ausgabe? Amazon leistete sich neulich diese Frechheit. Wenn man das schon so macht, müsste man dafür sorgen, dass die elektronischen Bücher ihr Geld auch wert sind – und dafür gäbe es mehr als genug Möglichkeiten.
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Leider gibt es für den weitverbreiteten E-Book-Reader keine offizielle Installations-Möglichkeit für Dritt-Programme. Durch die Hintertür klappt es aber trotzdem. Hier die Anleitung.
Der Tolino Vision Color im Test: Das Farbdisplay ist eine wichtige Aufwertung für den E-Book-Reader – ruft aber ein altes Manko in Erinnerung.
Familienfreigabe à la Jeff Bezos: Über das Programm «Amazon-Haushalt» geben wir E-Books, Hörbücher und Musik an Partner und Kinder weiter.
Der Tolino Epos 3 im Augenschein und im Vergleich mit dem günstigeren und kleineren Vision 6, wo mich speziell die Fragen interessiert, ob sich das grössere Display des teureren E-Book-Readers lohnt.
Apples Lese-App hat mehr zu bieten, als es den Anschein macht: Wir können unsere eigenen E-books und PDF-Dateien darin deponieren und Text vorlesen lassen, Notizen verwalten und vieles mehr.
Acht Tricks, um das Maximum aus dem E-Book-Reader von Thalia, Orell Füssli, Weltbild, Hugendubel und Co. herauszuholen: Wie man Screenshots macht, ein Ruhemodus-Fotos wählt, Wunsch-Schriften und Notizen benutzt, Wörterbücher ergänzt und das Gerät schützt.
Eigene Bücher bringt man nicht nur per USB-Kabel auf den Tolino-E-Book-Reader, wie ich neulich behauptet habe. Es klappt einfacher und schneller auch via Cloud.
Der Tolino Vision 6 im Test: Zum perfekten digitalen Leseglück fehlt ein kleines, aber entscheidendes Detail: Die Reader brauchen einen App-Store, damit die Leserin und der Leser digitale Bücher so einfach verwenden können wie gedruckte.
Die beiden E-Book-Reader Sage und Libra 2 von Kobo sind so gut, dass die E-Books nun endgültig komfortabler sind als ihre papierenen Vorläufer. Ein paar Haare in der Suppe habe ich trotzdem gefunden.
Der Tolino Epos 2 im Test: Das High-End-Lesegerät für elektronische Bücher ist leicht, trotzdem gross und wasserdicht. Doch während die Hardware überzeugt, ist die Software nicht auf der Höhe der Zeit – da gibt es Verbesserungspotenzial.
Mit Crofflr sammelt man Lesestoff im Web über Dienste wie Pocket oder Pinboard und lässt sich ihn dann im Epub-Format auf den E-Book-Reader schicken.