Wer mit wem in der Softwarefamilie

«Wussten Sie, dass InDesign zur Indesign-Produktfamilie gehört?»

Shocking news! Hat wieder einer keinen Gummi benutzt? Wenn ja, wie muss man sich das bildlich vorstellen? Irgendwie denkt man unwillkürlich an künstliche Befruchtung bzw. In-Vitro-Fertilisation. Oder Selbstbestäubung gar? Und was würde die selige Oma bloss dazu sagen? „Wer mit wem in der Softwarefamilie“ weiterlesen

VBA… adé!

Eine für viele Nutzer unverzichtbare Funktion von Office ist die Automatisierung mittels VisualBasic. Da ist es ein Schock, dass diese Funktion in Office für Mac 2008 ersatzlos gestrichen wurde.

Gemäss Rücksprache mit Microsoft kann im Office:mac 2008 wirklich kein Makro geschrieben werden. Die User die diese Funktion nutzen wollen, müssen die Version Office:mac 2004 benutzen

Diese Information erhalte ich von der Pressefrau von Microsoft. Ich habe dort nachgefragt, weil ein Leser von mir wissen wollte, was denn die Meldung hier zu bedeuten hat:

Beim Öffnen einer Datei mit Makros wird man freundlich darauf hingewiesen, dass man diese Makros gefälligst entfernen sollte.

Also da glaubt man, alles gesehen zu haben, aber das haut mich nun doch aus den Socken. „VBA… adé!“ weiterlesen

Verstopfte Röhren und andere Chrome-Geheimnisse

Durch die Eingabe von about: in die Adressleiste lassen sich sowohl bei Google Chrome als auch bei Firefox interessante technische Informationen in Erfahrung bringen. Tipps zu den beiden Browsern.

Vorsicht, das ist ein absolutes Geek-Posting! Eine nette und nützliche Funktion in Chrome ist, über die Eingabe about: in der Adresszeile Statusinformationen abrufen zu können. Eine Liste der vorhandenen About-Seitenhabe ich bei lifehacker.com gefunden:

about:memory

zeigt den Speicherbedarf von Chrome an. Wenn andere Browser, namentlich der Internet Explorer oder Firefox laufen, dann werden auch die in der Liste berücksichtigt. Wobei das nicht heisst, dass man die Speichernutzung vergleichen könnte – dazu müssten in allen Browsern die gleichen Bedingungen herrschen und insbesondere die gleichen Seiten geladen sein.

about:crash

simuliert die Absturz-Fehlermeldung. „Verstopfte Röhren und andere Chrome-Geheimnisse“ weiterlesen

Googles chromatische Aberration

Es gibt einen neuen Browser: Chrome vom grössten Such­maschinen­konzern der Welt. Er bringt frische Ideen. Für mich ist er jedoch, allein wegen fehlender Erwei­terungen, noch nicht alltags­tauglich.

Also, Google hat nun auch einen Browser. Chrome heisst er, wendig ist er, und er kann sich sehen lassen. Und bloggen kann man damit auch.

Und natürlich stellt mich Chrome vor die Frage: Umsteigen oder nicht? Die Antwort ist ein klares Jein. Ich bin bekennender Firefox-Fan und werde meinem Lieblingsbrowser nicht so ohne weiteres untreu werden. Zumal ich im Mozilla-Store für teure £ 32.50 (plus Versand und Zoll) das Firefox Highland Bay Fleece erstanden habe und mich schon auf die kälteren Tage freue, weil ich dann wieder damit herumstolzieren können werde. „Googles chromatische Aberration“ weiterlesen

Der neueste Wurf traut sich aus dem Bau

Wer weiterhin mit dem Internet Explorer surft, ist selbst schuld: Der neue Browser der Mozilla Stiftung ist für Vielsurfer die bessere Wahl.

Firefox 3 ist da und das ist mir doch an dieser Stelle eine Lobeshymne wert. Nachdem der Download gestern erst nach mehreren Anläufen geklappt hat – zum Glück hat er geklappt, denn bei völlig zusammengebrochenen Servern wäre der gross angekündigte Download-Day für die Mozilla-Stiftung zur Blamage geraten –, würde ich die neue Version nicht mehr hergeben wollen.

Firefox 3 hat vieles richtig gemacht, was Microsoft mit dem Internet Explorer 7 falsch gemacht hat: Man sieht der Oberfläche an, dass es sich um eine neue Version handelt.

Man fühlt sich sofort heimisch

Die Umgestaltung der Bedienelemente ist aber moderat genug, dass man sich sofort heimisch fühlt. Microsoft hingegen neigt in letzter Zeit zu radikalen Änderungen an gewohnten Interfaces: Das beste Beispiel dafür ist natürlich Office 2007. Die Multifunktionsleiste dürfte, so schätze ich, eines der besten Argumente für Lotus Symphony sein. „Der neueste Wurf traut sich aus dem Bau“ weiterlesen

17. Juni ist Download-Day!

Firefox 2 wird demnächst abgelöst. Und zwar – und das ist womöglich keine so grosse Überraschung – durch Firefox 3. Kommende Woche ist es so weit.

Die Mozilla-Foundation hat das Datum für den Download-Day bekannt gegeben: Der 17. Juni, das ist der nächste Dienstag. Also, geniesst die letzten fünf Tage mit Firefox 2 und macht euch schon mal downloadbereit…

Sogar ein Maskottchen steht in den Startlöchern.

Firefox ins Guinness-Glas, äh -Buch!

Die Version 3 des alternativen Browsers will beim Start einen Weltrekord hinlegen und mit millionenfachen Downloads auf sich aufmerksam machen.

Firefox 3 steht in den Startlöchern. Der neue Browser soll einschlagen, das ist das erklärte Ziel der Mozilla-Foundation. Zum einen natürlich auf den Festplatten der Surfer weltweit. Und zum anderen auch im Guinness-Buch der Weltrekorde.

Innert 24 Stunden umsteigen

Dazu müssen möglichst viele Anwender Firefox innert 24 Stunden herunterladen. (Wie viele Downloads es für den Rekord braucht, habe ich bislang nicht in Erfahrung gebracht.)

Jedenfalls mache ich als erklärter Firefox-Fan an dieser Aktion mit. Und rufe auch alle meine lieben Leserinnen und Leser zur Teilnahme auf!

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Leppert kommt

Heute kommt Leppert in die Läden. Leppert – bzw. läppert – sich das für Apple? Wohl nicht so sehr wie «Halo 3» sich für Microsoft geleppert hat. Wegen «Leopard»… und so heisst Mac OS X 10.5 eigentlich, aber weil man das auch hierzulande offenbar nicht deutsch aussprechen darf, sondern betont englisch zu betonen hat, lautet die offizielle Schreibweise in diesem Blog nun einmal «Leppert». Wobei Kalauer mit «deppert» plump und unoriginell und darum verboten sind, aber die Bemerkung zu wiederholen, «Leppert» klinge im Grunde mehr nach Krankheit als nach Betriebssystem mit solider Unix-Basis und neuem, lustigem Springbock-Feature, kann ich mir dann doch nicht verkneifen…

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Die drehende Pizza des Todes

«Pizza des Todes» oder «Marble of Doom» wird er von den Anwendern genannt: Der Mauszeiger, der farbig rotierend signalisiert, dass am Mac nichts weitergeht. marbleofdoom.com hat ihm ein Denkmal gesetzt und natürlich habe ich beim Zählrad der vergeudeten Zeit gleich eine halbe Stunde eingetragen. Zumal mich GarageBand beim Schneiden des «Digitalk» auch gerne und oft aufs Geduldsrad flicht. Das wäre übrigens mein Beitrag zu diesem Thema. Die Redewendung «Aufs quietschbunte Geduldsrad flechten». Duden, hörst du mich?

The Quest for the one and only Wallpaper

One of the biggest challenges is to find the ideal wallpaper for the computer desktop: It should be pretty, not distracting and not boring even after months…

Lucky, as I am I don’t have to bother with the decoration of the apartment. That’s the domain of my girlfriend and she does not like my interference. That leaves me with more time to think about the decoration of my desktop. I am, of course, talking about the background image of my computer desktop.

Have you ever tried to find the perfect background picture? It’s almost impossible. Of course you can google the word “wallpaper” and switch to the picture search. In the top row: A Rihanna wallpaper. No, thanks, I’ve never met that lady; I don’t want her on my screen. It goes on with big cars, big boobs, little anime characters, animals of all sizes; a wide selection of crap.

Next try: One of the big wallpaper sites. On wallpaper-area.to, wallpaperbase.com (who is Bai Ling?), etc., etc., I find nothing satisfying, but plenty of ads for ringtones (anyone who has met me knows that I am not so fond of ringtone ads).

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