Bei «Timeless» reist ein Team in die Vergangenheit, um Fehler zu beheben. Das beeinflusst die Gegenwart – was spannend sein könnte. Doch leider ist es der Serie nicht erlaubt, die resultierenden Paradoxien auszuloten.
Schlagwort: Zeitreisen
Oder auch: Alter schützt vor Zeitreisen nicht. Sie findet in «A Gift of Time» statt, einer wunderbaren Zeitreise-Geschichte von Jerry Merritt.
«Paradox Bound» von Peter Clines ist eine leichtfüssige Zeitreise-Geschichte mit Anflügen von Steampunk und einem fiesen kleinen Seitenhieb auf den American Dream.
Determiniert, dynamisch oder multiversell? Es gibt drei Möglichkeiten, wie man sich Zeitsprünge erklären könnte – und alle haben ihre Vor- und Nachteile.
«The Man Who Folded Himself» («Zeitmaschinen gehen anders») von David Gerrold ist ein schräges Beziehungsdrama, in dem ein Zeitreisender eine homoerotische Beziehung mit sich selbst eingeht.
«From Time to Time» («Im Strom der Zeit») ist der zweite Teil eines Zeitreise-Abenteuers von Jack Finney. Nicht ganz so stimmungsvoll wie der Auftakt, aber dennoch eine schöne Geschichte – und ein Muss für jeden Titanic-Fan.
«Time and again» («Das andere Ufer der Zeit») von Jack Finney ist eine der schönsten und stimmungsvollsten Zeitreise-Geschichten, die ich je gelesen habe.
Als Zeitreise-Fan komme ich um den Film «Edge of Tomorrow» mit Tom Cruise nicht herum. So fulminant er auch inszeniert ist, der Plot lässt mich enttäuscht zurück.
Ich bin ein grosser Fan von Geschichten über Zeitreisen. Doch nicht jeder Film zu diesem Thema taugt etwas, wie der Film «Paradox» von Michael Hurst beweist. (Und nein, das ist nun keine Antinomie.)
«Rewinder» von Brett Battles ist eine unterhaltsame und streckenweise spannende Zeitreise-Geschichte aus einem Parallel-Universum, in dem aufgrund von Manipulationen an der Historie das britische Empire nie untergegangen ist.
Ein Buch, das mit «Der Jesus-Deal» betitelt ist und sich um Zeitreisen dreht, kann doch nur lächerlicher Schrott sein, oder? Eine plausible Vermutung, die aber ins Leere geht, wenn Andreas Eschbach der Autor ist.
Das Philadelphia-Experiment gab es wirklich. Aber was ist von der Behauptung zu halten, dass ein Schiff der US-Navy komplett unsichtbar und sogar 500 Kilometer durch den Raum teleportiert worden ist?