Vor drei Tagen lancierte OpenAI den KI-Browser Atlas mit eingebautem ChatGPT. Er hilft tatkräftig bei Recherchen mit, scheitert aber beim Aufräumen des Gmail-Postfachs. Trotzdem lässt er Konkurrenten wie Comet von Perplexity weit hinter sich.
Schlagwort: Wordpress
Eine harte, aber total berechtigte Tirade: Warum sich Webdesigner als «Hurensöhne», «Vollpfosten» und «Masochisten» beschimpfen lassen müssen.
Das neue Sprachmodell von OpenAI legt beim Webdesign massiv zu: Probleme und Schönheitsfehler mit Websites lassen sich nun in ein paar Minuten beseitigen. Das demonstriere ich anhand von drei Beispielen.
Was leistet der Agentenmodus von ChatGPT? Ein Test mit zwei kniffligen Aufgaben zeigt die Möglichkeiten und vor allem auch die Grenzen auf.
So bringen wir ein Sprachmodell dazu, uns Auskünfte anhand eigener Informationen zu erteilen: Wir stellen ein sogenanntes RAG her. Hier die detaillierte Anleitung, wie es mit Msty und einem lokalen LLM funktioniert.
Die KI kann überaus nützlich sein: Sie erzeugt automatisch Bildbeschreibungen (sogenannte Alt-Texte), die blinden und sehbehinderten Surferinnen und Surfern den Zugang zu visuellen Webinhalten ermöglichen.
Der AI Website Builder von Wordpress erstellt gemäss einer Beschreibung einen Online-Auftritt nach Mass. So zumindest das Versprechen, das bei meinem Test nicht einmal im Ansatz eingehalten wurde.
Was tun mit mehr funktionierenden Links? Wenn ihr sie nicht einfach löschen wollt, habe ich hier eine raffinierte Methode, wie sie sich ohne Handarbeit auf Archive.org umbiegen lassen.
Software gegen Werbung und Tracking ist weiter verbreitet als vermutet. Das hat weitreichende Folgen – namentlich bei der Erhebung der Einschaltquoten im Web.
In eigener Sache: Ich möchte herausfinden, wie akkurat meine Webstatistik ist und habe daher eine Bitte: Füllt mir doch kurz das Formular hier aus.
Wie lässt sich ChatGPT mit speziellem, individuellem Wissen ausstatten? Ich habe einen eigenen Bot mit meinen Artikeln und Blogposts gefüttert und spannende Beobachtungen gemacht.
Erst kostenlos, dann plötzlich sauteuer: Wie die Wordpress-Betreiberin einen auf Google macht.