Da geht die Ferienstimmung augenblicklich flöten: Wenn beim Autovermieter am Ende ein halbes Dutzend Zusatzposten auf der Rechnung stehen – und man sich ob des Preises die Augen reibt.
Schlagwort: Wochenkommentar
Warum wir bei der Websuche unbedingt auf die künstliche Intelligenz verzichten sollten. Und wie wir dieses Vorhaben effektiv umsetzen und Google ein klares Zeichen senden.
Die Detrumpify Yourself-App zeigt an, ob ein Produkt aus den Vereinigten Staaten stammt oder nicht. Ein praktisches Hilfsmittel für Leute, die den Wunsch verspüren, ihren Unmut gegen Trumps Politik durch entsprechende Kaufentscheide auszudrücken.
Mit dem Liquid Glass-Design kann ich nichts anfangen und auch sonst erscheint mir Apple bei den kommenden Updates für die iPhone-, iPad- und Mac-Betriebssysteme mut- und konzeptlos. Doch mit der neuen Fensterverwaltung gibt es ein Highlight.
KI jetzt auch in Whatsapp, Facebook und Instagram. Meine These: Das nützt uns Nutzerinnen und Nutzern überhaupt nichts. Es ist bloss ein weiterer Bevormundungs-Versuch.
Der schwedische Streaminganbieter ist ein Meister darin, Äpfel mit Birnen zu vergleichen – wenn es darum geht, eine triste Situation schönzureden.
Mozilla hat das Versprechen zurückgenommen, nie jemals User-Daten zu verkaufen. Der Grund sei rein juristisch, lautet die Begründung – trotzdem ist das eine weitere Belastungsprobe in der Beziehung zu Firefox.
Nicht völlig unerwartet, aber dennoch erfreulich: Die Massenbewegung weg von Elon Musks toxischem X hin zum freundlicheren Konkurrenten. Ich wage die Prognose: Diese Entwicklung ist nachhaltig.
Man muss dieses chinesische Videomonster nicht mögen, um ein Verbot für falsch zu halten. Wie wäre es, wenn sich die US-amerikanischen Abgeordneten ein paar ernsthafte Gedanken zum Thema machen würden?
Erst gabs grosse Worte, dann einen klammheimlichen Rückzieher: Binnen Jahresfrist verschwinden die Android-Apps aus dem Betriebssystem. Das ist eine Pleite mit Ansage.
Ich Naivling mal wieder! Dachte ich doch, auf Twitter eine erhellende Diskussion führen zu können.
Die reflexhafte Ablehnung des Leistungsschutzrechts verhindert die überfällige Diskussion, wie Freiheit und Fairness im Netz gerettet werden könnten.