Twitter-Analytics, die statistische Auswertung der Kurznachrichten-Aktivitäten, kann Anlass sein, das eigene Verhalten zu ändern – oder auch nicht.
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Aus dieser früher erfreulichen Rubrik ist eine Chronologie des Niedergangs geworden: X, früher Twitter.
Hashtags sind eine elegante Erfindung des Social-Media-Zeitalters, um Inhalte mit Meta-Informationen zu versehen. Doch die Wahl der richtigen Hashtags ist eine Kunst für sich.
Nach acht Jahren Twitter ist es Zeit, eine Bilanz zu ziehen – und auf die Tweets der ersten Stunde aus meiner Bubble zurückzuschauen.
Bei twitcaps.com sieht man sich die Bilder an, die gerade bei Twitter durchgereicht werden.
Twitwheel.com visualisiert das Beziehungsgeflecht zwischen Twitter-Nutzern.
Wann bei Twitter einschalten? Dieses Wochenschema verrät es.
«How long have you been on Twitter» ist eine Website, die einem nicht nur verrät, seit wie vielen Jahren man seine Zeit mit Mikroblogging verschwendet, sondern einem noch ein paar weitere Einsichten zum Social-Media-Alltag liefert.
Es gibt eine Unzahl an Werkzeugen zur Analyse, Archivierung und Auswertung von Tweets. Was man wirklich braucht, ist die Möglichkeit, Tweets verzögert zu senden, Favoriten zu entdecken und Follower zu organisieren.
Tweetbot gilt vielen als der beste Twitter-Client überhaupt, den es für iOS gibt. Diese hohe Meinung ist nicht unverdient: Die App besticht mit durchdachten Anpassungsmöglichkeiten.
Die Website trendsmap.com schlüsselt die Flut der Twitter nach Regionen auf und legt die Hash-Tags auf einer Weltkarte aus.
If this then that (ifttt.com) ist ein raffinierter Webdienst, der vielerlei Aufgaben im Netz automatisiert. Ich verwende ihn, um über meinen Twitter-Zweit-Account @MSchuessler auf neue Artikel, Blogposts, Fotos und Podcasts hinzuweisen.
Summify sammelt auf Facebook und Twitter Links, und stellt daraus eine individuelle Nachrichten-Seite zusammen. Themen, die häufig erwähnt wurden, landen zuoberst. So entsteht ein von Freunden und Gefolgten geprägter Newsmix.