Es klingt absurd, aber es ist nicht unmöglich: Der Musikbestand von Spotify lässt sich herunterladen und lokal am eigenen Computer bereithalten. Wie man dieses Experiment anstellen würde.
Schlagwort: Suchmaschine
Google im Jahr 2025: Ein paar Fortschritte bei der KI stehen diversen fragwürdigen und gesellschaftlich verantwortungslosen Entscheiden gegenüber.
Bei den Suchmaschinen stinkt niemand gegen den grossen Dominator an? Falsch: Zwar muss sich der Datenschutz-orientierte Konkurrent in zwei Fällen geschlagen geben. Doch beim dritten Testlauf brilliert er.
Eine Trefferliste in einer maschinenlesbaren Form eröffnet neue Einsichten und Möglichkeiten: wie sich Google-Links einsammeln, in Excel analysieren und per KI weiterverwenden lassen.
Was soll das, Sundar Pichai? In Firefox liefert die Suchmaschine nicht so viele Resultate wie im Chrome-Browser. Und noch schlimmer: Selbst bei einer nicht personalisierten Suche unterscheiden sich die Trefferlisten markant.
Die Alternativen zu den grossen Suchmaschinen sind gar keine: Denn Duck Duck Go, Qwant, Swisscows und Qwant verwenden die Indizes der grossen Konzerne. Lohnt es sich da überhaupt, sie zu benutzen?
Ein Problem, für das sich niemand interessiert? Die Suchmaschinenoptimierung hat einen riesigen Einfluss auf das moderne Web, aber kein Forscher hat sich die Mühe gemacht, das Ausmass zu untersuchen.
Warum wir bei der Websuche unbedingt auf die künstliche Intelligenz verzichten sollten. Und wie wir dieses Vorhaben effektiv umsetzen und Google ein klares Zeichen senden.
Die KI bedroht viele Bereiche, auch das Business der Suchmaschinenoptimierung. Denn Inhalte für die KI-Suche zu optimieren, ist maximal einfach.
Prorata.ai ist ein Start-up, das Fairness und Transparenz ins Geschäft mit der künstlichen Intelligenz bringen will. Die Urheber von Inhalten, mit denen Sprachmodelle trainiert werden, sollen angemessen entlohnt werden.
So vereinfacht Mozillas Browser die Nutzung von KI-Bots wie ChatGPT, Claude und Gemini, die Verwaltung der Lesezeichen und die Websuche via Google.
Hans von Audiio ist eine KI, die uns Songs empfiehlt. Gedacht ist sie für Produzenten von Filmen und Werbespots, die ihre Werke musikalisch untermalen möchten. Aber natürlich taugt sie auch für die stimmige Playlist an unserer Motto-Party.