Das digitale 2012

Wie jedes Jahr versammelt sich das Digitalteam von Radio Stadtfilter Ende Jahr in der grossen Runde, um selbiges Revue zu passieren lassen. Das ist auch heuer wieder passiert. In zwei Teilen lassen wir uns darüber aus, wer uns entzückte, was uns verärgerte und was wir von 2013 erwarten.

Dieses Jahr mit dabei: Andreas Heer, Kevin Rechsteiner, maege, Markus Laeng und ich.

Tops und Flops 2012: Welchen Instagram-Filter für den abgetrennten Finger?

Informationen zu Digital 189 vom 11.12.2012

Auf- und Absteiger 2012: Wem die Mausfelle davonschwimmen

Informationen zu Digital 190 vom 18.12

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Hier gehen die Meinungen auseinander – Essensbilder auf Instagram. (Einhellig ist jedoch das Urteil über die Kochkünste von Andi, die hier im Bild verewigt sind: ★★★★★)

Mittelerde, aber mit Humor

Am 21. September 1937 erschien der fantastische Roman «Der kleine Hobbit» von John Ronald Reuel Tolkien. Mit dieser Geschichte – der Vorgeschichte zum «Herrn der Ringe» – entwarf der englische Schriftsteller eine wundersame Fabelwelt, die bis heute Millionen von Menschen fasziniert. Der Morgomat beschäftigte sich im September 2009 mit dem kleinen Hobbit und J.R.R. Tolkien.

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Der deutsche Schriftsteller, Journalist und Radiosprecher Gert Heidenreich hat 2008 «Der Kleine Hobbit» neu als Hörbuch eingelesen. Das Niedliche wurde aus dem Titel entfernt, der lautet nun – wie im englischen Original – einfach «Der Hobbit». 10 CDs sind entstanden, insgesamt 654 Minuten lang. „Mittelerde, aber mit Humor“ weiterlesen

Virtuelle Plattenteller beackern

Fürs iPad, das iPhone, Mac OS X und Windows existieren Programme, die das Herz jedes Möchtegern-Disk-Jockeys höher schlagen lassen: Scratchen, beatmixen, crossfaden oder loopen – alles kein Problem!

Disk-Jockey ist einer jener Berufe, die in der Idealvorstellung deutlich glamouröser sind als in Realität. In der Fantasie peitscht man als DJ ein begeistertes Publikum über einen hypnotischen Musikteppich und ist der heimliche Star der Nacht. In Realität hat man als DJ elende Arbeitszeiten, hebt sich an schweren Plattentaschen einen Bruch und leidet an zu viel Lärm, zu viel Alkohol und zu viel Rauch – wobei letzteres dank Rauchverbot immerhin passé ist.

Da ist es kein Beinbruch, wenn die DJ-Leidenschaft ein Wunschtraum bleibt. Man kann sie nämlich am iPad oder Mac bestens ausleben. „Virtuelle Plattenteller beackern“ weiterlesen

Die grosse Computer-Zeitreise

Für das Sommerprogramm des Digitalmagazins von Radio Stadtfilter habe ich die grossen Zeitreise durch die Computergeschichte in zwei Teilen produziert.
Wers verpasst hat – hier nachhören!

Teil eins: Vom Abakus bis zum ersten Macintosh

Informationen zur Sendung

Teil zwei: Von Windows 1.0 bis Chrome OS

Informationen zur Sendung

Geili Cover vo Scheiss-Songs

Erstaunlicherweise höre ich die Songs immer noch, die im Morgomat vom 10. März 2011 den Musikschwerpunkt bildeten:
De Musig Schwerpunt staat aa. Und er bringt vier würklich saublödi, nervigi Songs.
Züügs, wome würklich nid cha lose. Brunz vo de Britney Spears, akustische Abfall vo de Lady Gaga und grottigi Ohre Beläschtigung vom Michael Jackson.
Allerdings wott ich eu nid bblaage – nei, de Musig Schwerpunkt staat under em Motto
«Geili Cover vo Scheiss-Songs».
Ich ha vier Titel uusgwählt, wo mir da uf Radio Stadtfilter im Original nid oder nur bi vorghaltner Waffe würdid spiele. Will es sich um überproduzierte Pop-Quark vo de übelste Sorte handlet, wo eim s Hirn versüücht.
Es Biischpiil us dere Kategorie isch ja d «Lady Gaga». Die Plastikfrau mit de Uustrahlig vome Viagra-Spam hät 2010 es Stuck namens «Telephone» uufgnoo – zäme mit de Beyoncé.
Stuck sälber hetti ja durchuus sini Qualitäte. Das merkt me dänn, wäme es sich i de Interpretation vo ernschthafte Künstler aalost.
„Geili Cover vo Scheiss-Songs“ weiterlesen

Was aus der Klangwolke fällt

SoundCloud.com ist eine interessante Website für Audio. Sie ist für Musiker gedacht, die via Internet zusammenarbeiten wollen. Dafür kann man sekundengenaue Kommentare oder Bearbeitungswünsche platzieren. Dateien lassen sich im Browser anhören oder im Original, beispielsweise als fettes WAV herunterladen.
Eigene Dateien behandelt man nach allen Regeln der Web-2.0-Kunst: Man hängt ihnen Tags an, weist ihnen eine Creative-Commons-Lizenz zu, deklariert sie als öffentlich oder privat, gibt ihnen ein Cover-Art-Bildchen und natürlich einen Titel, eine Beschreibung und eine Kategorie.
Und selbstverständlich gibt es Apps für alle möglichen und unmöglichen Plattformen: „Was aus der Klangwolke fällt“ weiterlesen

Musik-Schwer-.

Zu den Pflichten eines Morgen-Moderators auf Radio Stadtfilter gehört es, einen Musikschwerpunkt zusammenzustellen. Das habe ich auch immer brav getan. Es hat zwar bis jetzt nie jemand gefragt, ob es eine Zusammenstellung der ausgewählten Titel gebe, und ich nehme an, es wird auch in Zukunft keiner fragen. Aber für den Fall, dass ich mich irren sollte, hier die Liste meiner schönen Musikschwerpunkte im Morgomat. Die Titel sind, nachdem Apple die Liste durchgesehen, zensuriert und freigeschaltet hat, nun auch als wunderschöner iMix im iTunes Music Store zu kaufen (für schlappe 85 Franken): „Musik-Schwer-.“ weiterlesen

Kummerbox live!

Heute zum ersten Mal auf Radio Stadtfilter: Wir sprechen live on air mit euch über Computerprobleme und suchen Lösungen für Probleme mit dem Mail, Office oder dem Browser, beantworten Fragen zur Sicherheit, verraten Tipps und Tricks zum Mac oder zur Digitalfotografie, zu Multimedia und MP3.
Die folgende Nummer ist der direkte Draht ins Studio: 052 203 31 00
Die Sendung wird am Dienstag, 31. März 09 zwischen 19:30 und 20:00 Uhr auf Radio Stadtfilter ausgestrahlt. Zu hören in und um Winterthur auf 96,3 (107,35 im Kabelnetz) oder aber überall via Webradio auf stadtfilter.ch.
Wir sind gespannt auf die Fragen, die euch unter den Nägeln brennen. Wir hören uns!

Radiofeuergetauft

Einige Patzer gabs schon, aber wir heute um 12 mit «The Lost Weekend», auch das verrückte Vorstellungswochenende genannt, auf Sendung gingen. Mal den falschen Regler gezogen und dann wieder Stadtrock statt Stadttalk gesagt. Aber ist das nicht unvermeidlich, wenn man ins kalte Wasser springt? Jedenfalls sind ganz ordentlich auf den frischen Radiowellen geschwommen. Ein spannender Auftakt. Mal sehen, nein hören, wie es weitergeht. Winterthurer, Stadtfilter hören!
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