Ein Problem, für das sich niemand interessiert? Die Suchmaschinenoptimierung hat einen riesigen Einfluss auf das moderne Web, aber kein Forscher hat sich die Mühe gemacht, das Ausmass zu untersuchen.
Schlagwort: SEO
ChatGPT, Claude und Gemini sind ausgezeichnet darin, Phishing-Mails zu erkennen und uns davor zu bewahren, unsere Zeit mit sinnlosen Anfragen zu verschwenden: Tipps, wie die KI besonders effektiv warnt.
Dubiose Testimonials und ein KI-generierter Kundenberater: weitere Nachforschungen zu einem illusteren Suchmaschinenoptimierer, der hier im Blog gern Artikel veröffentlichen würde.
Ist es Schleichwerbung oder nicht? Normalerweise kommen problematische Angebote aus dubiosen fernen Ländern. Doch nun habe ich eines aus Deutschland erhalten; von einer «jungen, dynamischen SEO-Agentur» aus der Quadratestadt.
Was tun mit mehr funktionierenden Links? Wenn ihr sie nicht einfach löschen wollt, habe ich hier eine raffinierte Methode, wie sie sich ohne Handarbeit auf Archive.org umbiegen lassen.
Die KI bedroht viele Bereiche, auch das Business der Suchmaschinenoptimierung. Denn Inhalte für die KI-Suche zu optimieren, ist maximal einfach.
19 Artikel an einem Tag? Wie ist das menschenmöglich? Bei einer Recherche kommt mein Vertrauen ins Wanken: Nicht nur in den Schreiberling mit dem riesigen Ausstoss, sondern auch in ein bekanntes Tech-Medium und in einen grossen VPN-Anbieter.
Alles nur ein «KI-Projekt»? Es gibt eine überraschende Wendung im Fall der diversen Schweizer Websites, bei denen Plagiate per künstlicher Intelligenz zu vermuten ist.
Ein exemplarisches Beispiel, wie man Suchmaschinen-Optimierung nicht betreibt: Ein Schweizer Unternehmer will seine Fussball-App bei Google gross rausbringen, setzt jedoch stattdessen seinen Ruf aufs Spiel.
Ein Hirngespinst oder eine Revolution bei der Websuche? Ein Vorschlag, wie Google seinen Pagerank beerdigen, die SEO-Trickser ein für alle Mal besiegen und endlich die qualitativ besten Resultate liefern könnte.
Digitale Umweltverschmutzung: Das sind Beiträge, die keinen sichtbaren Nutzen haben – aber trotzdem im Netz auftauchen. Anhand zweier Beispiele – eines davon zu einem prominenten Blogger aus der Schweiz – gehe ich den Hintergründen nach.
Wenn Bitten und Betteln nicht zum Ziel führen, wird halt mit der Juristenkeule gedroht: Ein neues Kapitel in der unendlichen Saga, was sich SEO-Deppen alles einfallen lassen, um einen Rücklink abzustauben.