Die These eines hochrangigen deutschen Medienmanagers: Die Generation Z hat nie etwas anderes gelernt, als sich auf Tiktok das Hirn wegzuzappen. Traditionelle Medien werden nur überleben, wenn sie die Mittel der Tech-Konzerne kopieren. Irgendwie plausibel – oder?
Schlagwort: Plattformisierung
Die Vielfalt an unabhängigen Inhaltsanbietern nimmt im gleichen Mass ab, wie Google, Meta, Tiktok und Konsorten dominanter werden. Das zeigt sich in immer dünneren Publikumsströmen im freien Web.
Das RSL Collective hat ein hehres Ziel: Mit einer automatischen Lizenzierung soll jeder, dessen Webinhalte generative KI-Modelle befeuern, nach seinen Wünschen entschädigt werden.
Eine kleine, deprimierende Recherche – und ein Hoffnungsschimmer zum Schluss: Das unabhängige Web abseits der Monster-Plattformen schrumpft weiter. Doch ein Grüppchen Unbeugsamer gibt nicht auf.
Was hat Google 2024 geleistet? Der Jahresrückblick fällt bitter aus: Der Suchmaschinenkonzern greift den Konsumentinnen und Konsumenten immer tiefer in die Tasche und hat nur noch die eigenen Interessen im Sinn.
Im Web dominieren die grossen Plattformen – und die sind über die letzten Jahre immer mächtiger geworden. Das ist meine Vermutung. Aber stimmt die auch? Wie ich versucht habe, sie zu erhärten.
Hypothes.is ist eine offene Plattform, die das ganze Web frei kommentierbar machen will.
«Fest & Flauschig» sei ein Podcast, behaupten Jan Böhmermann und Olli Schulz, die Macher dieser Audioproduktion. Doch anders als ein richtiger Podcast gibt es sie nur über Spotify zu hören – nicht im freien Netz.