Marktext ist einer der besten Markdown-Editoren überhaupt: kostenlos und Open Source, erhältlich für Windows, Mac und Linux und mit allen wichtigen Funktionen ausgestattet. Nur beim Export und der Auswahl an Designs muss er gegenüber einigen Konkurrenten zurückstecken.
Schlagwort: Freie Software (FOSS)
Freie und offene Software, auch – zum Missfallen Richard Stallmans – Open-Source genannt.
Nextpad++ ist ein leistungsfähiger Texteditor für Mac OS, der wenig Wünsche offen lässt – gleichgültig, ob wir es mit reinem Text, Markdown, HTML und CSS oder Programmiercode zu tun haben. Die App basiert auf dem Windows-Urgestein Notepad++. Der direkte Vergleich zeigt: Ein paar Dinge fehlen noch bis zum vollkommenen Mac-Glück.
Pandoc ist ein vielseitiges Konvertierungsprogramm, das eine grosse Zahl an Dateitypen unterstützt und selbst exotische Umwandlungen vornimmt – etwa Text zu Layout, Präsentationen oder E‑Books. Eine Einstiegshilfe.
N8n.io gleist Arbeitsabläufe auf, die beliebige Online-Anwendungen miteinander verknüpfen und per KI komplexe Bearbeitungen vornehmen. Wie das funktioniert, zeigt meine kleine Spielerei, die eine Spotify-Playlist passend zur Lektüre des Blogs mit Songs bestückt.
Eine neue Variante von Googles Surfprogramm richtet sich an Datenschutz-Verfechter und Cloud-Abstinenzler und punktet vor allem mit den Funktionen, die fehlen.
Die Buzz-App führt Transkriptionen mit den Whisper-Modellen von OpenAI durch. Diese Kernaufgabe erfüllt sie ausgezeichet, auch wenn sie im direkten Vergleich mit ihrem Gegenspieler von Mac OS altbacken erscheint.
7-Zip wurde für Mac OS portiert. Das Open-Source-Programm ShichiZip befindet sich derzeit in einem frühen Entwicklungsstadium, bietet nichtsdestotrotz schon alle notwendigen Funktionen zum Auspacken, Archivieren und Verschlüsseln von Dateien.
Ein Flowchart oder ein anderes Diagramm ist gefragt, aber wir haben keine Lust, selbst Kästchen und Pfeile zu zeichnen? Die Auszeichnungssprache Mermaid verhilft uns in Kombination mit künstlicher Intelligenz in Nullkommanichts zu einem ansehnlichen Resultat. Möglich macht das die raffinierte Auszeichnungssprache
Werbung und nervende Aufforderungen in eigener Sache, überbordende Telemetrie: Just the Browser liefert eine einfache Methode, Chrome, Edge und Firefox ihre übelsten Unarten abzugewöhnen.
Es muss nicht immer Streaming sein: Jellyfin ist ein Medienserver aus der Open-Source-Sphäre. Er stellt Filme, Musik, Fotos und Hörbücher im Browser, am Tablet und Smartphone und via AppleTV auch am Fernseher bereit.
Alle reden über UKW. Niemand spricht darüber, wie die SRG sich für die Zukunft und gegen Youtube, Netflix und Tiktok aufstellen müsste. Damit eine überfällige Debatte endlich in Gang kommt, Denkankstösse von ÖRR-Kenner Leonard Dobusch.
Die Mozilla-Stiftung steckt in einem fetten Dilemma: Einen Megatrend wie die künstliche Intelligenz kann und darf sie nicht ignorieren. Gleichzeitig muss sie die Datenschutzbedenken der lautstarken KI-Skeptiker Rechnung tragen.