Ein anschauliches Beispiel, wie eine irrelevante Nachricht dank der sozialen Medien über vier Eskalationsstufen hinweg den maximalen Desinformationsgrad erreicht.
Schlagwort: Der Online-Shit der Woche
Hier prangere ich konkrete Fehlentwicklungen im Internet an.
Sie sind eine Plage: Die Accounts, die auf Facebook und Twitter bloss auf Klicks, Likes, Kommentare und Retweets aus sind und denen jedes Mittel recht ist, unsere Gefühle zu bewirtschaften.
Eigentlich mag ich ihn. Aber trotzdem schreibt er so viel Unfug auf Twitter, der mich zur Weissglut treibt. Woran liegts? Ich glaube, den Schuldigen gefunden zu haben.
Amala hat mir einen Vorschlag gemacht, wie ich mit meinem Blog endlich mal richtig Kohle scheffeln könnte. Jetzt erfahrt ihr, ob ich darauf einsteige – und für wen Amala arbeitet.
Wennschon, dennschon: Ich betreibe Medienkritik an einem Twitter-Account, bei dem meine Kollegen und ich seit Jahren den Kopf gewaschen bekommen.
Ein exemplarisches Beispiel, warum Diskussionen in den sozialen Medien nahezu unmöglich geworden sind: Wir kämpfen immer um alles.
Jordan hat vergessen, aus ihrem Youtube-Video jene Szene rauszuschneiden, die verrät, dass alles eine Inszenierung ist. Zeit für Schadenfreude! Oder? Oder?!?
Ein Bild, ein fieser Text, ein kurzer Lacher – das ist es, was diese lustigen Bilder in den sozialen Medien bewirken sollen. Ich habe beim erstbesten Meme tiefer gegraben und erschreckt festgestellt, wie schnell es mit dem Spass vorbei ist.
Jörg Kachelmanns legendärer Twitter-Diss hat es auf T-Shirts, Jogginghosen und Taschenbücher geschafft. Grund genug für eine Huldigung.
Wer steckt hinter Meme-Schleudern wie @PicturesFoIder auf Twitter? Und ist das ein Hobby oder ein Geschäftsmodell?
Hier ist sie, meine neue Rubrik «Der Online-Shit der Woche»: Und der erste Shit ist die Website thepersonalitylab.org, wo ich leider gar nichts über mich erfahren habe.