Bluesky, Facebook, Linkedin, Mastodon, Threads und Twitter: Wo lohnt sich das Engagement noch und wo macht man besser einen Abgang? Meine Beurteilung mit positiven und negativen Seiten.
Schlagwort: Der Online-Shit der Woche
Hier prangere ich konkrete Fehlentwicklungen im Internet an.
Auf Reddit gibt es alles: Auch ein hollywoodreifes Drama um einen ermordeten Ehemann, eine fleissige Tiktok-Witwe und ein Detektiv, der den grossen Heiratsschwindel wittert.
Keine Website ist eine Insel: Das Internet lebt von den Querverweisen. Doch Musk, Zuckerberg und andere Egoisten strafen Inhalte ab, sobald sie nur den Hauch eines Hyperlinks enthalten.
Viele Leute lassen sich auf Facebook lieber ihre Vorurteile bestätigen – selbst wenn es auf Kosten der Wahrheit geht. Diese Erkenntnis ist zwar nicht neu, aber weiterhin wichtig.
Eine Tiktok-Unsitte schwappt ins «richtige» Fernsehen: Die Methode, Videos zeitlich zu verdichten, indem selbst Atempausen weggeschnitten werden. Das müsste wirklich nicht sein!
420 Werbeinteressen vermutet Facebook bei mir. Ein paar stimmen, die allermeisten sind falsch, manche sogar absurd. Und bei einem frage ich mich, ob Mark Zuckerberg mir eine Geschlechtsdysphorie unterstellt.
Ein anschauliches Beispiel, wie eine irrelevante Nachricht dank der sozialen Medien über vier Eskalationsstufen hinweg den maximalen Desinformationsgrad erreicht.
Sie sind eine Plage: Die Accounts, die auf Facebook und Twitter bloss auf Klicks, Likes, Kommentare und Retweets aus sind und denen jedes Mittel recht ist, unsere Gefühle zu bewirtschaften.
Eigentlich mag ich ihn. Aber trotzdem schreibt er so viel Unfug auf Twitter, der mich zur Weissglut treibt. Woran liegts? Ich glaube, den Schuldigen gefunden zu haben.
Amala hat mir einen Vorschlag gemacht, wie ich mit meinem Blog endlich mal richtig Kohle scheffeln könnte. Jetzt erfahrt ihr, ob ich darauf einsteige – und für wen Amala arbeitet.
Wennschon, dennschon: Ich betreibe Medienkritik an einem Twitter-Account, bei dem meine Kollegen und ich seit Jahren den Kopf gewaschen bekommen.
Ein exemplarisches Beispiel, warum Diskussionen in den sozialen Medien nahezu unmöglich geworden sind: Wir kämpfen immer um alles.