Es macht überhaupt keinen Spass mehr: Wie Smartphone-Spiele heute durch Unterbrecherwerbung verhunzt werden, geht auf keine Kuhhaut.
Schlagwort: Der Online-Shit der Woche
Hier prangere ich konkrete Fehlentwicklungen im Internet an.
Wenn die AfD mithilfe von Elon Musks KI dummdämliche Bildfälschungen herstellt, darf sie sich auf die Komplizenschaft von Mark Zuckerberg bei deren Verbreitung verlassen.
Der Meta-Chef schwärmt von männlicher Energie – doch wehe, wenn er ihr auf Facebook begegnet. Über ein grossartiges Albumcover der Rolling Stoes, die grosse Heuchelei des Mark Zuckerberg und die Frage, wie «sticky» eigentlich dessen Finger sind.
In Metas sozialem Medium stammt gefühlt jedes zweite Bild inzwischen von der künstlichen Intelligenz. Wirklich nervig ist jedoch, dass die Fakes allesamt als echt ausgegeben werden.
Ein viraler Post auf Facebook fordert uns dazu auf, amerikanische Tech-Produkte durch europäische zu ersetzen. Unsinniger Online-Aktivismus oder der Anfang einer längst überfälligen Abnabelung?
Beweisstück A: Die kurze Zehenlänge der Verdächtigen! Eine Huldigung an eine Website für Fussfetischisten, mit der sogar (na ja) Verbrechen aufgeklärt werden.
Zehn Blogposts, die ich euch in diesem Jahr vorenthalten habe – und die Gründe, warum ihr sie nicht lesen konntet. Bis jetzt – denn heute kommt noch alles an den Tag.
«Das Internet macht keinen Spass mehr», hiess es neulich im Internet. Müssen wir mit der Tristesse leben oder können wir Abhilfe schaffen? Ich habe mir überlegt, was die Freude zurückbringen könnte.
Rassismus und Frauenfeindlichkeit nach der Trump-Wahl: Auf Twitter ist der Hass inzwischen völlig normal.
Ist das ein faires Angebot oder doch ein bisschen dubios? Auf Picryl findet sich eine beeindruckende Sammlung an Public-Domain-Fotos, für deren Download wir eine obligatorische Spende entrichten müssen.
19 Artikel an einem Tag? Wie ist das menschenmöglich? Bei einer Recherche kommt mein Vertrauen ins Wanken: Nicht nur in den Schreiberling mit dem riesigen Ausstoss, sondern auch in ein bekanntes Tech-Medium und in einen grossen VPN-Anbieter.
Zuerst wollte ich über diese auf Tiktok in den höchsten Tönen jammernde Frau einen Kübel Häme ausschütten. Dann ist mir klar geworden, dass sie Empathie verdient und ich fast auf die fiesen Mechanismen der sozialen Medien hereingefallen wäre.