Nicht, dass Facebook je viel für Blogger wie mich getan hätte. Dennoch ist bemerkenswert, wie dieser Konzern es schafft, unsere Inhalte noch weiter abzustrafen.
Schlagwort: Der Online-Shit der Woche
Hier prangere ich konkrete Fehlentwicklungen im Internet an.
Ist es eine Art Videospiel oder ein gefundenes Fressen für Voyeure? Auf Jmail lässt sich der veröffentlichte Teil der Epstein-Files erkunden.
Einst zählten sie zu unseren Lieblingsprogrammen, heute sind sie Parias: sieben Beispiele von Apps, die über die Jahre immer schlechter wurden.
Was soll das, Sundar Pichai? In Firefox liefert die Suchmaschine nicht so viele Resultate wie im Chrome-Browser. Und noch schlimmer: Selbst bei einer nicht personalisierten Suche unterscheiden sich die Trefferlisten markant.
Bei Googles Videoplattform sind die User die Verlierer – gleichgültig, ob sie nun Werbung erdulden oder für Werbefreiheit bezahlen.
Welches die abgedroschensten Phrasen, dümmsten Plattitüden und hohlsten Redewendungen auf Linkedin, Twitter, Bluesky und Facebook sind – und was sie über die Leute verraten, die sie gedankenlos verwenden.
Elon Musk tritt mit einem eigenen Online-Lexikon an. Und er beweist vor allem eines: wie froh wir sein sollten, dass sich noch immer Menschen, und nicht bloss KIs um das Menschheitswissen kümmern.
Ein trauriges Kapitel von Machtmissbrauch und Korruption: Um die Marge aufzubessern, verschlechtert der Streaminganbieter seinen Vorschlagsalgorithmus – und lässt sich von Künstlerinnen und Künstlern dafür bezahlen.
Eine harte, aber total berechtigte Tirade: Warum sich Webdesigner als «Hurensöhne», «Vollpfosten» und «Masochisten» beschimpfen lassen müssen.
Heute stelle ich fünf Accounts vor, die uns einmal und für immer beweisen, dass wir den Höhepunkt der sozialen Medien erreicht haben. Besser wird es nicht!
Die Dumpfbacken in den sozialen Medien können es sich zwar nicht vorstellen. Dennoch kam das Online-Banking schon vor vierzig Jahren in Fahrt. In der Schweiz gab es untypisch viel Begeisterung – aber auch brutale Ablehnung.
Ist es Inkompetenz oder der wohlweisliche Versuch, Kundinnen und Kunden für immer von weiteren Supportanfragen abzuschrecken? Eine Theorie, getestet an Amazons Hörbuchverlag.