Diesen Spott hat sich der Windows-Konzern ehr- und redlich verdient. Nach 15 Jahren ist es nicht gelungen, die alte Systemsteuerung abzulösen. Nicht nur das: In Windows stecken Altlasten, die über dreissig Jahre auf dem Buckel haben.
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Es lässt sich nicht schönreden: Microsoft hat mit der Surface-Sparte keinen Durchbruch erzielt, sondern vor allem bewiesen, das Windows kein Betriebssystem für Tablets ist. Eine Peinlichkeit auch für mich, weil ich 2013 behauptete, in der Hardware liege Microsofts Zukunft.
Vor zwölf Jahren behauptete ich, Apple sei das neue Microsoft. Ich hatte das in einem Ausbruch an Zorn über ein missratenes Softwareupdate so dahergesagt. Doch heute, bei näherer Betrachtung, zeigt sich, dass die Einschätzung gar nicht mal so absurd war.
Eine Bestandsaufnahme zur KI in Windows: Haben die Kritiker recht, die die Strategie als wenig durchdacht und übergriffig empfinden? Spoiler: Ja. Und weitgehend nutzlos sind die Features auch.
Microsoft gab 2025 viel zu reden: mit einem Börsenrekord, Nadellas Besuch bei Trump und Gates’ Klimawandel-Essay. Man diskutierte auch, ob die Daten in dieser Cloud noch sicher sind. Nur etwas spielte gar keine Rolle: Windows, Office und was dort noch kommen könnte.
Microsoft integriert seine KI in Word und Excel auf eine so aufdringliche Weise, dass manche die Contenance verlieren. Es gibt aber Mittel und Wege, die Selbstbestimmung zurückzuerlangen.
Microsoft Defender im Augenschein: Was tut diese App, die laut Microsoft unverzichtbar für die Sicherheit ist? Ist sie überhaupt nötig?
Die Telefon-App hat Internetgeschichte geschrieben. Doch heute wird sie abgeschaltet. Ein (nicht allzu) sentimentaler Abgesang.
Der Computer hält Einzug, und den Eidgenossen verschlägt es die Sprache. «Der Bund» behauptete im September 1987, das grösste Hindernis zum Verständnis der technischen Entwicklung sei das «Kauderwelsch», das sie mit sich bringt: Eine interessante These auf dem Prüfstand.
Microsoft investiert Unsummen in die künstliche Intelligenz, forciert die Cloud und zeigt wenig Neigung, den Bedürfnissen von Usern und der Gesellschaft Rechnung zu tragen – wie etwa die Sicherheit der globalen IT-Infrastruktur.
Selbst wenn es nichts zu verkaufen gibt, verfällt der Tech-Konzern in eine manipulative Sprache und schwurbelt sich um Kopf und Kragen. Zeit für eine harsche Sprachkritik.
Das Surface Laptop 7. Edition von Microsoft im Test: Ein solider Copilot+-PC, der sich durch eine tolle Akkulaufzeit auszeichnet. Bei der Preisgestaltung und den KI-Funktionen ergeben sich gravierende Widersprüche.