Nein, es ist nicht in Ordnung, wenn die KI für uns Mails, Artikel, Posts in Blogs und sozialen Medien verfasst und wir so tun, als hätten wir uns alles selbst aus den Rippen geleiert – von wenigen Ausnahmen abgesehen.
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Copilot hält Einzug in die Büro-Anwendungen von Microsoft: Ich lote aus, was die KI in Word, Excel, Powerpoint und Outlook kann – und vor allem auch, an welchen Aufgaben sie scheitert.
Chatbots liefern auch massgeschneiderten Programmcode. Das ist eine Steilvorlage für Laien, Routineaufgaben zu automatisieren – und eine Aufforderung an die Schulen, sich dieser Chance zu stellen.
Kann Googles neues Sprachmodell die Mankos des Chatroboters Bard ausbügeln? Die Antwort ist ein krachendes Nein: Diese KI ist so miserabel schlecht, dass sie sofort abgeschaltet werden muss.
Der Chatbot von OpenAI kann mit PDF-Dokumenten, Fotos, Audio- und Videodateien umgehen. Das eröffnet interessante Möglichkeiten, birgt jedoch auch das Potenzial für Enttäuschungen.
Am Ende des Jahres ist Google angeschlagen: Der Versuch, im KI-Rennen aufzuschliessen, ist grandios gescheitert. Und auch sonst hat es dem Suchmaschinenkonzern an frischen Ideen gefehlt.
Microsoft war in diesem Jahr ein extremer Turbo bei der künstlichen Intelligenz. Die gesellschaftlichen Gefahren scheinen dem Konzern gleichgültig zu sein und auch in anderen Belangen zeigte er sich als Egoist.
Themensuche mit ChatGPT, Bing Chat und Google Bard: Sind die Sprachmodelle in der Lage, mir interessante Ideen für einen Blogpost zu liefern?
ChatGPT und Bard analysieren neuerdings auch Bilder. Doch bei Fotos von Personen verweigern sie sich komplett. Eine Panikreaktion – oder ein Zeichen, dass die Chatbots bei der Diplomatie noch viel zu lernen haben?
Welche KI verweigert sich Verschwörungstheorien am deutlichsten? Ich lasse ChatGPT, Bing Chat und Google Bard gegeneinander antreten und ermittle einen klaren Sieger, einen desavouierten Verlierer und einen wankelmütigen Zweitplatzierten.
Warum hat mich diese Scifi-Geschichte von Robert A. Heinlein so gar nicht gepackt? Ist es eine kluge Idee, sich bei der Buchbesprechung von «Farmer in the Sky» von ChatGPT assistieren zu lassen? Und: Wie wäre das Leben auf Jupiters grösstem Mond tatsächlich?
Auf D-ID.com stehen Avatare bereit, die Texte in die Kamera sprechen oder zu vorhandenen Audioaufnahmen die Lippen bewegen. Stellt sich die Frage: Will man diesen Sockenpuppen überhaupt zuhören?