Musikerinnen und Musiker können einpacken – denn jetzt produziert Suno für uns den Pop. Die gute Nachricht ist: Zumindest Bruce Springsteen muss sich bislang nicht zu viele Sorgen machen.
Schlagwort: KI
Künstliche Intelligenz, KI, Artificial Intellicence, oder einfach nur maschinelles Lernen – wie immer wir es nennen, es geht darum, dass Computer plötzlich verständnisvoll, kreativ und von sich aus unterstützend sein sollen. Ob sie das wirklich sind, zeigt sich beim näheren Hinsehen.
Wie wir die Texterkennungssoftware Whisper von Open AI auf dem eigenen Mac ausführen und was es dabei zu berücksichtigen gilt.
Happy Scribe ist eine Transkriptionssoftware, die selbst mit Schweizer Mundart gut klarkommt, sich gut für die Video-Untertitelung eignet und einen durchdachten Editor für die Nachbearbeitung besitzt.
KI-Chatbots lassen sich auch offline und ohne Cloud einsetzen. Mit LM Studio schaffen das sogar unerfahrene Anwenderinnen (wie ich).
Nein, es ist nicht in Ordnung, wenn die KI für uns Mails, Artikel, Posts in Blogs und sozialen Medien verfasst und wir so tun, als hätten wir uns alles selbst aus den Rippen geleiert – von wenigen Ausnahmen abgesehen.
Copilot hält Einzug in die Büro-Anwendungen von Microsoft: Ich lote aus, was die KI in Word, Excel, Powerpoint und Outlook kann – und vor allem auch, an welchen Aufgaben sie scheitert.
Ein Hirngespinst oder eine Revolution bei der Websuche? Ein Vorschlag, wie Google seinen Pagerank beerdigen, die SEO-Trickser ein für alle Mal besiegen und endlich die qualitativ besten Resultate liefern könnte.
Kann es sein, dass Hörbücher von Audible davor geschützt sind, mit einer Spracherkennung transkribiert zu werden? Ein seltsamer Vorfall hat mich auf diesen Verdacht gebracht.
Chatbots liefern auch massgeschneiderten Programmcode. Das ist eine Steilvorlage für Laien, Routineaufgaben zu automatisieren – und eine Aufforderung an die Schulen, sich dieser Chance zu stellen.
Kann Googles neues Sprachmodell die Mankos des Chatroboters Bard ausbügeln? Die Antwort ist ein krachendes Nein: Diese KI ist so miserabel schlecht, dass sie sofort abgeschaltet werden muss.
Zugegeben: Das passende Wallpaper fürs Handy und den Desktop-Hintergrund zu finden, ist eine Kunst für sich. Die KI-Hintergründe von Android sind ein Schrittchen in die richtige Richtung.
Die Idee ist bestechend: Snipd versieht Podcast-Episoden mit einem Transkript. Mit dem können wir sie durchsuchen und wichtige Stellen ansteuern. In der Praxis klappt das leider nicht.