Ein simples, aber effektives Hilfsmittel für Recherchen im Web. Mit der Erweiterung Ténati lassen sich in Firefox auf Websites Textstellen dauerhaft markieren. Vergleichbare Tools gibt es auch für Chrome und Edge.
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Der beste Browser – hier gelobt, kritisiert und mit Tipps und Tricks besprochen.
In der neuen Version 148 von Mozillas Browser gibt es einen Schalter, der die künstliche Intelligenz vollständig blockiert. Neu ist es auch möglich, die lokalen Modelle zu verwalten. Und für überzeugte KI-Abstinenzler bietet sich Waterfox als Alternative an.
Werbung und nervende Aufforderungen in eigener Sache, überbordende Telemetrie: Just the Browser liefert eine einfache Methode, Chrome, Edge und Firefox ihre übelsten Unarten abzugewöhnen.
Der «Undo»-Befehl für den Browser: Eine Tastenkombination holt versehentlich geschlossene Browser-Reiter zurück. Plus: Eine ausführliche Anleitung, was ihr tun könnt, falls ein Tastaturkürzel unter Windows nicht funktioniert.
Die Mozilla-Stiftung steckt in einem fetten Dilemma: Einen Megatrend wie die künstliche Intelligenz kann und darf sie nicht ignorieren. Gleichzeitig muss sie die Datenschutzbedenken der lautstarken KI-Skeptiker Rechnung tragen.
Eine Trefferliste in einer maschinenlesbaren Form eröffnet neue Einsichten und Möglichkeiten: wie sich Google-Links einsammeln, in Excel analysieren und per KI weiterverwenden lassen.
Was soll das, Sundar Pichai? In Firefox liefert die Suchmaschine nicht so viele Resultate wie im Chrome-Browser. Und noch schlimmer: Selbst bei einer nicht personalisierten Suche unterscheiden sich die Trefferlisten markant.
Warum wir bei der Websuche unbedingt auf die künstliche Intelligenz verzichten sollten. Und wie wir dieses Vorhaben effektiv umsetzen und Google ein klares Zeichen senden.
Auf den ersten Blick eine banale Neuerung: In Mozillas Browser gibt es die Möglichkeit, Reiter zu gruppieren. Ein alter Hut, da Chrome dieses Feature längst hat? Nein – richtig genutzt, ist es eine Effizienz-Wunderwaffe!
Das könnte unsere Surfgewohnheiten nachhaltig verändern: Mit einem Trick zeigt Mozillas Browser wesentliche Informationen und eine KI-generierte Zusammenfassung an, noch bevor wir einen Weblink überhaupt angeklickt haben.
Wie heuchlerisch ist das denn? Der Suchmaschinenkonzern nutzt für Eigenwerbung eine verpönte Werbemethode. Und er tut so, als ob es nie ein Urteil wegen Kartellverstössen gege ben hätte.
Lange hat es gedauert, doch endlich ist es möglich: Mit iOS und iPad OS 18.2 erlaubt es uns Apple, in wichtigen Bereichen die Standard-App wunschgemäss festzulegen.