Der Meta-Chef schwärmt von männlicher Energie – doch wehe, wenn er ihr auf Facebook begegnet. Über ein grossartiges Albumcover der Rolling Stoes, die grosse Heuchelei des Mark Zuckerberg und die Frage, wie «sticky» eigentlich dessen Finger sind.
Schlagwort: Evergreen
Zeitlose Beiträge, mit denen sich auch eine Lücke in einem anderen Medium würde stopfen lassen, sollte eine solche unerwartet auftauchen.
Wurden alle Geschichten schon erzählt, waren alle Moden schon einmal da und warum herrscht im App-Store so eine gähnende Langeweile? Fragen, die zu einem Blogpost führen, der völlig aus dem Ruder läuft.
Beweisstück A: Die kurze Zehenlänge der Verdächtigen! Eine Huldigung an eine Website für Fussfetischisten, mit der sogar (na ja) Verbrechen aufgeklärt werden.
Der Homescreen des Smartphones ist ein Faszinosum: ein exemplarisches Beispiel für die Widersprüchlichkeit des modernen Lebens. Ich versuche, es zu ergründen und dabei nicht allzu selbstoffenbarend zu werden.
Verleiht uns Mate Flügel? Der Teeologe ist zwar kein Freund von unorthodoxen Zubereitungsmethoden wie dem Cold-Brew-Verfahren. Dennoch kann er der El Tony Mate-Brause eine Menge abgewinnen.
Selbst wenn es nichts zu verkaufen gibt, verfällt der Tech-Konzern in eine manipulative Sprache und schwurbelt sich um Kopf und Kragen. Zeit für eine harsche Sprachkritik.
Die Freuden des Egogoogelns: Neulich habe ich entdeckt, dass ich eine erstaunliche Verbindung zu Rachel habe. Sie ist die etwas chaotische Heldin in einem Groschenroman.
Zuerst wollte ich über diese auf Tiktok in den höchsten Tönen jammernde Frau einen Kübel Häme ausschütten. Dann ist mir klar geworden, dass sie Empathie verdient und ich fast auf die fiesen Mechanismen der sozialen Medien hereingefallen wäre.
In einer Buchhandlung mache ich das, was uns die Angelsachsen explizit untersagen: Ich beurteile die angebotenen Werke anhand ihrer äusseren Verpackung. Das Resultat dieser etwas anderen Literaturkritik ist verheerend.
Wie mein Versuch, eine Software zur Handschriftenerkennung in einem Zeitreise-Horrortrip endete. Ein Test der Software gibt es trotzdem.
Die Medien sind ausserordentlich schlecht darin, uns auf durchschlagende technische Neuerungen vorzubereiten. Warum das so ist, lässt sich anhand eines explosiven Beispiels erklären.
Virtueller Sex mit Brigitte Bardot und Gregory Peck? Wie ein Journalist sich vor fünfzig Jahren in eine lustvolle High-Tech-Fantasie verstieg und mit höchst fragwürdigen Fakten dennoch einen Volltreffer landete.