Eine neue Variante von Googles Surfprogramm richtet sich an Datenschutz-Verfechter und Cloud-Abstinenzler und punktet vor allem mit den Funktionen, die fehlen.
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Hier geht es, wenig überraschend, um die Programme, die wir zum Surfen benutzen.
In Firefox zieht mit dem «Smart Window» ein KI-Modus ein, der Suchresultate zusammenfasst, Reiterinhalte vergleicht und die Chronik analysiert. Ein erster Test zeigt interessante Ansätze, aber auch einen eklatanten Mangel beim Datenschutz. Ob Mozillas KI-Strategie aufgeht, bleibt offen.
Einmal das Handy schütteln und Firefox zeigt eine Kurzfassung der geöffneten Website an. Hier die wichtigen Hinweise, wo die Grenzen liegen und wann und wie wir einen echten Nutzen aus «Shake to Summarize» ziehen.
Zugegeben, diese Anleitung ist nichts für schwache Nerven: Aber wenn ihr euch auf dieses Abenteuer einlasst, könnt ihr im Browser höchst sensible Informationen wie eure Finanzdaten mittels KI analysieren.
Die Browser-Erweiterung Singlefile speichert einzelne HTML-Seiten zur Dokumentation, als Beweissicherung oder für die Offline-Verwendung mit mit allem Drum und Dran lokal.
Alles geht einfacher mit Tastaturkürzeln: Das gilt in jeder Lebenslage, aber vor allem im Web. Darum hier eine Handvoll Tipps, die das Surfen mit Mozillas Browser um Welten effektiver machen.
Theoretisch ist die geteilte Ansicht in Firefox, Chrome und Safari praktisch. In der Realität scheitert sie an lästigen funktionellen Problemen. Doch es gibt Abhilfe: Hier die besten Methoden, zwei Websites parallel zu nutzen.
Ein simples, aber effektives Hilfsmittel für Recherchen im Web. Mit der Erweiterung Ténati lassen sich in Firefox auf Websites Textstellen dauerhaft markieren. Vergleichbare Tools gibt es auch für Chrome und Edge.
Als Fingerübung in Vibe Coding entwickle ich mit Google AI Studio und OpenAI Codex die Browser-Erweiterung «Social Media Stress Reliever». Sie pariert dumme, falsche und hetzerische Posts mit einer kühlen, reflektierten Antwort.
In der neuen Version 148 von Mozillas Browser gibt es einen Schalter, der die künstliche Intelligenz vollständig blockiert. Neu ist es auch möglich, die lokalen Modelle zu verwalten. Und für überzeugte KI-Abstinenzler bietet sich Waterfox als Alternative an.
Werbung und nervende Aufforderungen in eigener Sache, überbordende Telemetrie: Just the Browser liefert eine einfache Methode, Chrome, Edge und Firefox ihre übelsten Unarten abzugewöhnen.
Auf vielen Websites werden Leute nicht bedient, die sich Bannern verweigern. Ist das sinnvoll und klug? Und was können Betroffene tun – ausser, den Adblocker zu deinstallieren?