Was soll das, Sundar Pichai? In Firefox liefert die Suchmaschine nicht so viele Resultate wie im Chrome-Browser. Und noch schlimmer: Selbst bei einer nicht personalisierten Suche unterscheiden sich die Trefferlisten markant.
Schlagwort: Browser
Hier geht es, wenig überraschend, um die Programme, die wir zum Surfen benutzen.
Vor drei Tagen lancierte OpenAI den KI-Browser Atlas mit eingebautem ChatGPT. Er hilft tatkräftig bei Recherchen mit, scheitert aber beim Aufräumen des Gmail-Postfachs. Trotzdem lässt er Konkurrenten wie Comet von Perplexity weit hinter sich.
Die Alternativen zu den grossen Suchmaschinen sind gar keine: Denn Duck Duck Go, Qwant, Swisscows und Qwant verwenden die Indizes der grossen Konzerne. Lohnt es sich da überhaupt, sie zu benutzen?
Warum wir bei der Websuche unbedingt auf die künstliche Intelligenz verzichten sollten. Und wie wir dieses Vorhaben effektiv umsetzen und Google ein klares Zeichen senden.
Das KI-Unternehmen entwickelt ein Surfprogramm, bei dem das hauseigene Sprachmodell direkt integriert ist. Das ist nicht verkehrt, aber bis dato noch kein Grund, Chrome und Firefox in die Wüste zu schicken.
Auf den ersten Blick eine banale Neuerung: In Mozillas Browser gibt es die Möglichkeit, Reiter zu gruppieren. Ein alter Hut, da Chrome dieses Feature längst hat? Nein – richtig genutzt, ist es eine Effizienz-Wunderwaffe!
Der alternative Browser trumpft durch eine weitreichende KI-Integration auf. Man könne ihn sogar mittels künstlicher Intelligenz steuern, verspricht der norwegische Hersteller. Ist das die Zukunft? Die Antwort lautet: Ja, aber!
Das könnte unsere Surfgewohnheiten nachhaltig verändern: Mit einem Trick zeigt Mozillas Browser wesentliche Informationen und eine KI-generierte Zusammenfassung an, noch bevor wir einen Weblink überhaupt angeklickt haben.
Lange hat es gedauert, doch endlich ist es möglich: Mit iOS und iPad OS 18.2 erlaubt es uns Apple, in wichtigen Bereichen die Standard-App wunschgemäss festzulegen.
Mozilla hat das Versprechen zurückgenommen, nie jemals User-Daten zu verkaufen. Der Grund sei rein juristisch, lautet die Begründung – trotzdem ist das eine weitere Belastungsprobe in der Beziehung zu Firefox.
Eine Abspaltung des Firefox-Browsers weist viele nützliche Funktionen auf, die auch dem Original gut anstehen würden.
So gross mein Verständnis auch ist, dass die Stiftung hinter Firefox und Thunderbird Geld verdienen muss: Die Methoden, die sie dazu anwendet, erschüttern mein Vertrauen.