10 Jahre Inkonsistenz in Office: Die Benutzerschnittstelle ist ein einziger Murks: Der Umgang mit Fenstern ist widersprüchlich und wurde über die Jahre immer wieder verschlimmbessert.
Schlagwort: Benutzerunfreundlichkeit
Software könnte so einfach, intuitiv und einfach zu benutzen sein. Wären da nicht die Tech-Konzerne, die es ständig vermasseln. Die schlimmsten Fehlleistungen werden hier protokolliert.
iOS 4 auf dem iPhone 3G ist keine gfreute Sache, sondern eine Ursache für quälende Langsamkeit, Abstürze und Ärger über den Mobilfunkanbieter Orange, der das iPhone 4 nicht rausrückt.
Ich komme nicht umhin, Microsoft für ein benutzerunfreundliches Detail in Outlook zu kritisieren: Die Export-Funktion ist kaum aufzufinden, weil man x-mal auf widersprüchlich benannte Befehle klicken muss.
In Windows Live Mail alltägliche Probleme zu lösen, ist unglaublich aufwändig. Das zeigt, wie benutzerunfreundlich Microsofts Software im Kern ist.
Zwei Beispiele zu der Inkontinenz von Windows und Office, wo die genau gleiche Aufgabe überall anders gelöst werden muss.
Wenn Windows aus heiterem Himmel den Geist aufgibt, dann kommt völlig unerwartet viel Arbeit auf einen zu.
Bei Microsofts Browser scheint es ein Ding der Unmöglichkeit zu sein, die Suchmaschine auf Google Schweiz umzuschalten.
Es gibt kein UMTS-iPhone, dafür ein Gratis-Betriebssystem-Update, für das aus unerfindlichen Gründen 25 Franken zu bezahlen sind. Das sorgt bei mir für schlechte Laune.
Auf marbleofdoom.com wird einem Ding ein Denkmal gesetzt, das die meisten Leute nicht sonderlich lieben: Das ist der farbig drehende Mauszeiger von Mac OS X, der signalisiert, dass der Computer gerade am Anschlag läuft – und den der gemeine User leider viel zu oft zu sehen bekommt.