Wer kennt Claris Works noch? Hier gibt es jedenfalls ein brandneues Bildschirmfoto zu sehen, das ich mit viel Aufwand zur Illustration eines Kummerbox-Beitrags angefertigt habe.
Schlagwort: Benutzerunfreundlichkeit
Software könnte so einfach, intuitiv und einfach zu benutzen sein. Wären da nicht die Tech-Konzerne, die es ständig vermasseln. Die schlimmsten Fehlleistungen werden hier protokolliert.
Das ist unfair und ganz schlechter Stil: Leuten, die Software A möchten, auch Crapware B, C und D unterzujubeln.
Digitale Dateien seien für die Ewigkeit, denkt man. Und dann gerät man an eine Textdatei, die von den heutigen Programmversionen weder geöffnet noch importiert wird, obwohl sie höchstens 25 Jahre alt ist.
Microsofts neues Betriebssystem ist nicht die reine Freude: App-Updates bleiben wochenlang stecken und Fehlermeldungen hinterlassen einen ödipalen Eindruck.
Mein Macbook litt erst unter einem iTunes-Problem, dann unter akutem Bootversagen. Die Reparatur war eine langwierige und mühsame Angelegenheit.
Apple stellt mit Pages ein recht brauchbares Schreibprogramm für iOS zur Verfügung. So leistungsfähig wie Word ist es nicht – und darum sollte man bei der Benutzung einige Dinge beachten.
Die SBB sind unfäig, alle Bahnhöfe des Nachbarlandes in ihr System einzupflegen. Doch wenn man sich an den Schalter begibt, um dort ein Billett zu einer nichtvorhandenen Ortschaft zu kaufen, wird man mit einer Extragebühr bestraft.
PhraseExpress ist eines meiner liebsten Programme. Mit der Lizenzierung bin ich aber nicht einverstanden: Sie läuft dem Umstand zuwider, dass ich meine Arbeit mit mehreren Geräten verrichte.
Suddenly, chapters in podcasts produced with Apples famous audio software stop working. Here is a workaround for that bug.
Die Aboverlängerung bei einem Symantec-Produkt ist eine ausnehmend unerfreuliche Sache: Der Hersteller operiert mit Panikmache – und wehe, wenn man es nicht rechtzeitig schafft!
Der Autoplay-Dialog, zu Deutsch «Automatische Wiedergabe», sollte für externe Speichermedien sinnvolle Befehle anbieten. Das tut er aber erst, wenn man Altlasten den Garaus macht.
Der Kanton Zürich stellt den Versuch mit der elektronischen Stimmabgabe (E-Voting) ein. Der angebliche Grund ist die geringe Akzeptanz beim Stimmvolk. Vermutlich waren es eher die hohen Kosten und vielleicht auch Bedenken bei der Sicherheit, die zum Ende geführt haben.