Mavericks ist grässlich langsam. Apple macht irgend etwas falsch. Ein Grund, sich aufzuregen!
Schlagwort: Benutzerunfreundlichkeit
Software könnte so einfach, intuitiv und einfach zu benutzen sein. Wären da nicht die Tech-Konzerne, die es ständig vermasseln. Die schlimmsten Fehlleistungen werden hier protokolliert.
Auf unsafe-passwords.com kann man sich besonders unsichere Passwörter vorschlagen lassen. Und für Leute, denen das nicht reicht, existiert auch ein ein komplementäres Angebot.
Mac OS X 10.9 alias Mavericks bringt eine frappierende Inkonsistenz beim Dock: Überall zieht das flache Design ein nur beim Dock nicht, wo die räumliche Darstellung nun unausweichlich ist. Und es gibt noch weitere Unstimmigkeiten.
Das Kontextmenü des Windows Explorers wird mit der Zeit immer länger und unübersichtlicher. Eine Methode zur Bereinigung gibt es offiziell nicht. Aber das Drittprogramm ShellExView hilft weiter.
Das Lieblingsmailprogramm und den bevorzugten Browser festlegen – das sollte eigentlich keine Hexerei sein. Ist es doch, dank Microsofts Talent, komplizierte Lösungen für simple Dinge zu finden. Wie man Internet Programmen zur Vorherrschaft auf dem PC verhilft.
Wer kennt Claris Works noch? Hier gibt es jedenfalls ein brandneues Bildschirmfoto zu sehen, das ich mit viel Aufwand zur Illustration eines Kummerbox-Beitrags angefertigt habe.
Das ist unfair und ganz schlechter Stil: Leuten, die Software A möchten, auch Crapware B, C und D unterzujubeln.
Digitale Dateien seien für die Ewigkeit, denkt man. Und dann gerät man an eine Textdatei, die von den heutigen Programmversionen weder geöffnet noch importiert wird, obwohl sie höchstens 25 Jahre alt ist.
Microsofts neues Betriebssystem ist nicht die reine Freude: App-Updates bleiben wochenlang stecken und Fehlermeldungen hinterlassen einen ödipalen Eindruck.
Mein Macbook litt erst unter einem iTunes-Problem, dann unter akutem Bootversagen. Die Reparatur war eine langwierige und mühsame Angelegenheit.
Apple stellt mit Pages ein recht brauchbares Schreibprogramm für iOS zur Verfügung. So leistungsfähig wie Word ist es nicht – und darum sollte man bei der Benutzung einige Dinge beachten.
Die SBB sind unfäig, alle Bahnhöfe des Nachbarlandes in ihr System einzupflegen. Doch wenn man sich an den Schalter begibt, um dort ein Billett zu einer nichtvorhandenen Ortschaft zu kaufen, wird man mit einer Extragebühr bestraft.