Videos batchweise ins richtige Format überführen

HandBrake ist ein vielseitiges Videokonvertierungsprogramm, das mit einem Zusatzprogramm auch eine grössere Zahl an Clips ins passende Format fürs iPhone oder den Apple TV wandelt.

Videos kann man sich bestens via iOS-Gerät oder auch per Apple TV zu Gemüt führen. Der Nachteil – Apple unterstützt längst nicht alle Videoformate. Auch wenn ein anderer Parameter wie die Auflösung oder Bildrate nicht passt, kann eine Umwandlung notwendig sein.

Diese Umwandlung heisst technisch Transcodierung und ist eine anspruchsvolle Angelegenheit. Die Umwandlung sollte nicht nur genau gemäss den Anforderungen, sondern auch einigermassen flott erfolgen. Und da hat Handbrake (für Windows und Mac erhältlich unter handbrake.fr) absolut zu Recht einen sehr guten Ruf: Man kann zwar sämtliche Einstellungen manuell steuern – aber über die diversen Profile für iPhone, iPad, Apple TV und Apple TV 2 wählt man per Mausklick die korrekten Settings.
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Mein ganz persönlicher Twitter-Bot

Kollega Zedi hat mich neulich mit der Nase auf einen lustigen Online-Dienst ifttt.com gestossen, der augenblicklich den Tüftler in mir ansprach. Er geht in die gleiche Richtung wie Yahoo Pipes (hier beschrieben), ist aber viel einfacher. Man kann ähnliche Dinge tun wie mit Friendfeed (hier beschrieben), aber viel leistungsfähiger.

Wie die Puzzleteile zusammenfinden
Da ich vor einiger Zeit das Twitter-Handle @MSchuessler reserviert hatte, ohne dass ich etwas damit anzufangen gewusst hätte, kam ich nun auf die Idee, einen kleinen ifttt.com-Bot aufzusetzen, der meinen Internetkram automatisch vertwittert. ifttt steht für «if this then that». Zu deutsch: Wenn dies passiert, mache das. Es gibt Trigger, die als Auslöser einer Aktion fungieren. Trigger werden über Kanäle (Channels) eingefügt. Es gibt 38 Kanäle, u.a. Flickr, Instagram, Google Calendar, Youtube, Börsenkurse, Mail, SMS, Dropbox, Facebook, Twitter, Instapaper, WordPress und Datum und Zeit. „Mein ganz persönlicher Twitter-Bot“ weiterlesen

Ein ausgebuffter Datenschieber

Robocopy ist ein leistungsfähiges Programm zum Kopieren, Verschieben und Verwalten von Dateien. Es läuft an der Befehlszeile von Windows 7 und Vista – was überhaupt kein Nachteil ist.

Die Befehlszeile heisst bei Windows «Eingabeaufforderung» und wirkt auf manche Benutzer wie ein Relikt aus der Computer-Steinzeit. Das ist natürlich unvermeidlich, zeigt doch die Befehlszeile einen Prompt an, wie man ihn seit 30 Jahren von DOS kennt – das «Disk Operating System», das zusammen mit dem Intel-kompatiblen PC gross wurde, hatte übrigens im Juni dieses Jahres seinen 30 Geburtstag.

In der Befehlszeile von Windows 7 und Vista steckt kein DOS mehr. Dafür schlummern dort enorm leistungsfähige Befehle. Beispielsweise der Befehl robocopy. Er enthält eine Anspielung an Paul Verhoevens Film aus dem Jahr 1987, was für Microsoft eine untypische Namensgebung, aber insofern passend ist, dass er im Dateisystem schonungslos aufräumt – wenn man ihn denn richtig einzusetzen weiss. „Ein ausgebuffter Datenschieber“ weiterlesen

Ich sag zum Abschied leise Batch-Datei

Für diesen Beitrag habe ich in meinen Kategorien extra den Eintrag «Nerdpost» eingerichtet. Sie ist den Tipps vorbehalten, die ich mit gutem Gewissen nicht in der Kummerbox des Tagesanzeiger veröffentlichen kann, weil ich mir sonst zu Recht die Frage gefallen muss, ob ich denn noch bei Trost sei.
In meinem Blog habe ich diesbezüglich keine Scham: Da nehme ich Worte wie Editor für lokale Gruppenrichtlinien in den Mund, ohne dabei rot zu werden. Denn so umständlich das Ding auch benannt ist und so undurchsichtig Microsoft es gestrickt hat: Es kann nützliche Dinge bewirken.
Also, nachdem das zu erwartende Schmerzlevel in diesem Nerdpost nun geklärt ist, zu der eigentlichen Angelegenheit:
Es ist ja so, dass man bei Windows ohne Aufwand Programme automatisch starten kann. Man tut dazu nichts anderes, als eine Verknüpfung zu diesem Programm in den Ordner Alle Programme > Autostart zu legen. Nun möchten viele Leute (ich, zum Beispiel) aber auch Dinge beim Abschalten automatisch in Betrieb setzen. Das klassische Beispiel dafür ist die Datensicherung. Die soll automatisch beim Herunterfahren durchgeführt werden.
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Einmal alles durch die Röhre, bitte

Dank Fussball habe ich dieser Tage mal wieder Zeit, mich mit einem meiner Lieblingsspielzeuge zu beschäftigen: Mit Yahoo Pipes.
Das ist ein lustiges Instrument für Mashups. Diesen Trend habe ich im Tagi 2007 unter dem Titel «Grosses Puzzle-Spielen mit Versatzstücken aus dem Web» so beschrieben:

Das Internet hat seinen neuen Super-Trend: Mashups. Das sind neue Webdienste, die komfortable Schnellstrassen durch den Datendschungel schlagen wollen.

So super war der Trend dann doch nicht. Es gibt zwar viele dieser Aggregator-Sites, aber einen wirklichen Lustgewinn bescheren die einem selten.
Aber als geistige Anregung während eines Fussballspiels kann ich Yahoos Röhren wärmstens empfehlen – allerdings nur vor dem Fernseher in der heimischen Wohnzimmer; beim Public Viewing ist die Ablenkung doch zu gross. Mein kleines Projekt während der letzten Matches war der Clicko Aggregator. Er führt meine auf verschiedenen Sites im Netz zu findenden digitalen Hinterlassenschaften an einer Stelle zusammen.
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VBA… adé!

Gemäss Rücksprache mit Microsoft kann im Office:mac 2008 wirklich kein Makro geschrieben werden. Die User die diese Funktion nutzen wollen, müssen die Version Office:mac 2004 benutzen.

Diese Information erhalte ich von der Pressefrau von Microsoft. Ich habe dort nachgefragt, weil ein Leser von mir wissen wollte, was denn die Meldung hier zu bedeuten hat:

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Also da glaubt man, alles gesehen zu haben, aber das haut mich nun doch aus den Socken. „VBA… adé!“ weiterlesen