Im Play-Store von Google gibt es nebst Apps und Filmen auch Hörbücher. Ich habe mir das Angebot angesehen und leider keine Alternative zum Marktführer vorgefunden.
Schlagwort: Audible
Was, wenn man in der Schweiz bei Audible die von Stephen Fry gelesene Harry-Potter-Heptalogie hören möchte? Dann schaut man als Schweizer bei Audible in den Ofen. Einmal wurde mir der Kauf eines Buchs verweigert, weil ich angeblich im falschen Land wohne.
Ich habe mich gleich doppelt über Amazons Hörbuchladen aufgeregt: Erstens, weil er mir die Harry-Potter-Bücher nicht in der Lesung von Stephen Fry verkaufen will. Und zweitens, weil neuerdings Credits auch verfallen können, wenn man nicht aufpasst.
Die Titelalternative zu diesem Beitrag war: Bugger off, Ender! Denn mit «Ender’s Game» konnte ich gar nichts anfangen.
Wer Titel bei Amazons Hörbuch-Tochter Audible kauft, stellt fest, dass es fünf Ländervarianten gibt und offenbar niemand daran gedacht hat, dass man mehrere davon parallel nutzen möchte.
Ein andauerndes Ärgernis: Wenn man Bücher, die in Online-Stores fröhlich zum Verkauf angeboten wird, nicht erwerben darf, weil man zufälligerweise im falschen Land wohnt.
Die weltgrösste Plattform für Hörbücher hat ein riesiges Angebot und eine komfortable App. Doch fürs totale Audioglück fehlen noch ein paar Dinge. Fünf gute Ratschläge meinerseits, wie das zu beheben wäre.