Blogs am Strassenpfahl

Mein Arbeitsweg führt mich nach Zürich und dort an einem Strassenlampenpfahl vorbei. Der steht an einem Fussgängerstreifen. Man steht bei Rotlicht neben dem Pfahl und hat Zeit und Gelegenheit, den Blick schweifen zu lassen. Das ist auch der Grund, weswegen an dem Pfahl häufig Aufkleber angebracht werden. Diese verkünden entweder eine Werbebotschaft. Oder sie wurden von Leuten geschrieben, die zum Bloggen berufen wären, aber keinen Internetanschluss haben: Sie verkünden eine Botschaft, aber werben nicht. Auf einem Zettel, den ich so jeden Morgen studieren konnte, wurde ich gefragt, was ich denn besser ertragen würde: Glück oder Unglück?

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Schinken im M?rz

Was könnte der Schinken des Monats sein, frage ich mich seit fünf Tagen. Heute morgen dachte ich an die Rubrik «Der Blog» im neu gestalteten «Blick». Wieso muss denn, bitte schön, eine gedruckte Zeitung eine Rubrik haben, die «Web log» heisst? Wenn schon müsste man das Ding «Plog» nennen, für «Paper Log». Oder «Nplog» „Schinken im M?rz“ weiterlesen

Neun Zeichen, an denen man schlechte Webmaster erkennt

Eben bin ich über den Beitrag «9 Signs You Shouldn’t Hire THAT Web Guy» von David Walsh gestolpert. Eine amüsante Sache – ich persönlich betätige mich gelegentlich als Webmaster (Verstoss gegen Regel 1), habe schon Websites für Bekannte gestaltet (Verstoss gegen Regel 5), prahle gerne mit meinen HTML-Kenntnissen (Verstoss gegen Regel 7) und habe auf dieser Website einen Zähler bei jedem Beitrag (Verstoss gegen Regel 8). Trotzdem, hier an dieser Stelle die deutsche Übersetzung dieses Beitrags. Schliesslich hatte ja niemand von euch ernsthaft vor, mich als Webmaster zu engagieren…

1. Er nennt sich Webmaster

Wer sich «Webmaster» nennt, meistert vermutlich gar nichts. Der Begriff wurde zum Synonym für Amateur. Das Web hat sich in so viele Richtungen weiterentwickelt, dass der Begriff nicht mehr aussagekräftig ist (war er es denn je?).

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Funky me & Antiflickr

Ein kleiner Webtipp für Spielernaturen: Auf der Website Befunky.com gibt es eine Web-Anwendung, mit der man Digitfotos einen cartoonhaften Look verpasst. Das ist nicht sonderlich neu; Bildbearbeitungsprogramme können das schon seit eh und je. Das schöne daran: Die Bedienung ist simpel und man kommt mit wenigen Mausklicks zu ansehnlichen Resultaten:

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Prost!

Zwei Cappuccino: 9€; ein halber Liter Beaujolais: 6.80€:

SaintCirgues.png

Das könnte ein Grund dafür sein, dass man den Franzosen einen beachtlichen Weinkonsum nachsagt. Den Weintrinker in mir freuts, den Kaffeesüchtigen schmerzts. Das nennt man innere Zerrissenheit… Aber die lässt sich mit alkoholischen Getränken ja bestens wegspühlen. 😉

Habemus Obama?

Das müsste wohl «Habemus Obamam» heissen, oder so. Für dieses Posting gibt es gar keinen Grund. Ausser, dass ich der erste gewesen sein will, der diesen Titel verwendet hat, falls Obama Präsident wird. 😉

There is no reason for that posting. Except this one: I want to be the first one with that headline, if he is elected president. 😉