Confessions of a Solitairoholic

I have caused with Clickomania a lot of addiction and made people waste a lot of time. So, it is nothing fair that I suffer from pathological gambling myself. I was a dry Solitairoholic for years and endured a severe relapse. Caused by the nice Vista version of Freecell and Spider Solitaire. And intensified by the great iPhone version “Solebon” by Smallware. There, the most hated (and most often played) variants are „Confessions of a Solitairoholic“ weiterlesen

Viel Lust am Morgen früh

Rolf Leeb, Chefredaktor von «.ch», schreibt heute auf Seite vier zum Neustart des Blatts, das von der Gratis- zu Gratis-Pendlerzeitung mutiert. Auf 38 Zeilen kommt zweimal das Wort «lustvoll» vor:

…frischer, farbiger, frecher und mit vielen Rubriken, die Sie jeden morgen lustvoll in den Tag begleiten sollen.

Vor allem aber wollen wir Sie lustvoll unterhalten…

Mir ist das viel Lust am morgen früh. In Zeiten der Finanzkrise „Viel Lust am Morgen früh“ weiterlesen

Fernsehen ist Einbahnstrasse

Da die Cablecom diesem Blog noch nie gesehene Einschalt- und Kommentarquoten beschert hat, dopple ich doch gleich noch einmal nach. Die Cablecom braucht wegen der interaktiven Zusatzdienste eigene Settop-Boxen fürs Digital-TV, das ist das offizielle Argument für die Zwangsverabreichung dieser Geräte, die man nicht eben als ingeneuse Meisterleistung bezeichnen kann. Tru2way ist das Schlagwort hier. Was das bringt, erläutert Wikipedia:

Interaktive Programmführer, interaktive Werbung, interaktive Games, Chat, Webbrowsing und T-Commerce (Quelle)

Sorry, aber darauf kann ich wunderbar verzichten. „Fernsehen ist Einbahnstrasse“ weiterlesen

Warum ich schreie, wenn ich «Cablecom» höre!

Gestern lese ich im ehemaligen «Heute», dass die Cablecom keine oder reichlich seltsame Rechnungen verschickt. Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Ich habe seit Juli schon mehrere Mails geschrieben und zweimal die Hotline angerufen, um mitzuteilen, dass ich nicht an der Hofstrasse 5b in 9015 St. Gallen wohne. Auch war auf meiner letzten Hispeed-Rechnung nebst dem hispeed 5000-Abo ein Abo für hispeed 6000 verrechnet, das ich weder bestellt habe noch nutze. (Da müsste man mir erst einmal erklären, wie man zwei Modems an einen Modemanschluss hinkriegt und wozu das gut sein soll.) Auch deswegen habe ich vor mindestens zwei Wochen ein Mail an die Hotline geschrieben und dann noch einmal angerufen und eine Dreiviertelstunde in der Warteschleife verbracht. Ein netter Herr hat viel Verständnis gezeigt, eine umgehende Lösung des Problems in Aussicht gestellt, doch passiert ist leider gar nichts. „Warum ich schreie, wenn ich «Cablecom» höre!“ weiterlesen

Wer mit wem in der Softwarefamilie

«Wussten Sie, dass InDesign zur Indesign-Produktfamilie gehört?»
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Shocking news! Hat wieder einer keinen Gummi benutzt? Wenn ja, wie muss man sich das bildlich vorstellen? Irgendwie denkt man unwillkürlich an künstliche Befruchtung bzw. In-Vitro-Fertilisation. Oder Selbstbestäubung gar? Und was würde die selige Oma bloss dazu sagen? „Wer mit wem in der Softwarefamilie“ weiterlesen

Herrn Schweizers bestes Stück

Es gibt gewisse Formulierungen, auf die ich allergisch reagiere. Die Sendung «Kassensturz» von SF kann ich mir nicht mehr anschauen, weil dort in jedem zweiten Satz von «Herr und Frau Schweizer» die Rede ist. Ein oberdümmliches Synonym für «Schweizer Konsumenten». Ähnlich schlimm ist die Formulierung «das beste Stück des Mannes», oder, im heutigen Tagi auf Seite 21, in der Variante «das beste Teil».
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