The Quest for the one and only Wallpaper

Lucky, as I am I don’t have to bother with the decoration of the apartment. That’s the domain of my girlfriend and she does not like my interference. That leaves me with more time to think about the decoration of my desktop. I am, of course, talking about the background image of my computer desktop.

Have you ever tried to find the perfect background picture? It’s almost impossible. Of course you can google the word “wallpaper” and switch to the picture search. In the top row: A Rihanna wallpaper. No, thanks, I’ve never met that lady; I don’t want her on my screen. It goes on with big cars, big boobs, little anime characters, animals of all sizes; a wide selection of crap.

Next try: One of the big wallpaper sites. On wallpaper-area.to, wallpaperbase.com (who is Bai Ling?), etc., etc., I find nothing satisfying, but plenty of ads for ringtones (anyone who has met me knows that I am not so fond of ringtone ads).

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Tour de Matthias: Zielfoto

Das Projekt für meine Sommerferien war eine Velotour (gut Züritüütsch für Fahrradfahrt) von Winterthur nach Höchstädt an der Donau. Über folgende Etappen:
Tag eins: Winterthur, Ramsen, Singen, Radolfzell, Stockach bis Meßkirch
Tag zwei: Meßkirch, Mengen (ab hier ging es auf dem Donau-Radweg weiter), Riedlingen, Munderkingen, Ehingen bis Neu-Ulm
Tag drei: Neu-Ulm, Günzburg, Gundelfingen, Lauingen, Dillingen und Höchstädt.
Das erste Foto zeigt die Zieleinfahrt auf der Galgenmühle in Höchstädt. Auf dem zweiten ist das gelbe Trikot zu sehen (aus technischen Gründen ist es braun) — finanziert wurde die Fahrt durch die Salz-Rückgewinnung. 😉

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Bilder von der Luftjagd aus Interlaken

Letzten Samstag waren Diana und ich in Interlaken an der Flugveranstaltung eines Energiegetränkeherstellers. Der Anlass war eine gute Gelegenheit für Flugbegeisterte, spektakuläre Manöver in der Luft zu beobachten. Hartgesottene Sonnenanbeter konnten ausprobieren, wie lange sie es ohne Kopfschutz und ohne Schatten aushalten konnten. Wer darauf aus war, sich in Geduld zu üben, hatte dazu vor den Getränkeständen ausgiebig Gelegenheit (und das, obwohl der Publikumsaufmarsch kleiner war als vom Organisator erwartet). Und schliesslich konnten Leute mit lockerem Zeigefinger herausfinden, wie viele Fotos man in sieben Stunden schiessen kann. In meinem Fall waren es genau 687 Aufnahmen. Und das ist mehr, als bei einer durchschnittlichen Familienfeier zusammenkommen.
Eine Auswahl der gelungensten Aufnahmen gibt es in meiner neuen Foto-Galerie zu sehen. Viel Spass! (Bilder-Ansehen verleiht Flüügel!)
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