iPhone: Mehr, mehr, mehr!

Die Beiträge zum App Store für iPhone und iPod Touch werden wohl zu einer Serie ausarten, denn ich habe mal wieder Anwendungen besorgt und auch gleich eine iPhone-Kategorie eingerichtet:
SBB Fahrplan: Ein simples Progrämmchen, das Zugverbindungen raussucht. Keine Weltsensation, aber praktisch.
Rekorder: Ein Programm, mit dem man das iPhone in ein Aufnahmegerät verwandelt. Damit müsste ich als Podcaster auch für Sponti-Interviews gerüstet sein. Das Übertragen der Aufnahmen ist mehr als umständlich. Das liegt aber nicht an der Anwendung, sondern daran, dass Apple es bislang nicht erlaubt, die Daten der Anwendungen von Drittherstellern via iTunes zu synchronisieren. Die FAQs zu Rekorder erläutern dazu mehr. „iPhone: Mehr, mehr, mehr!“ weiterlesen

Einkaufen im App-Store

Ich mutiere zum Fan des App Store. Kaufsüchtig bin ich noch nicht, doch was es da an kleinen, nützlichen Programmen fürs iPhone und den iPod Touch gibt, ist schon bemerkenswert. Natürlich, man findet nicht alles, wonach man sucht. Beispielsweise habe ich bislang keine «Videokamera-Software» gefunden – von Haus aus kann das iPhone nur Standbilder aufnehmen. Sowas soll aber kommen, habe ich gehört. Auch ein richtiger Flash-Player wäre eine gute Sache. Aber schliesslich hat Apple das SDK, also die Software zur Entwicklung von iPhone-Programmen erst im März freigegeben. Im Einsatz habe ich bis jetzt:
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Webempfang für die Stereoanlage

Heute habe ich meine aus dem Jahr 1993 stammende Stereoanlage mit dem Medium Webradio vertraut gemacht. 17 Franken hat mich das gekostet.
Zum Einsatz kommen der iPod Touch und das Homedock von DLO (beide bereits vorhanden und daher bei der Kostenrechnung nicht berücksichtigt). Ich habe die iPhone 2.0 Software Update for iPod touch installiert (11 Franken) und dann im App Store das Programm Tuner von Nullriver besorgt (6.60 Franken). „Webempfang für die Stereoanlage“ weiterlesen

Ver-apple iphönelt

Das iPhone werde ich nicht kaufen, auch wenn mich His Steveness auf Knien anfleht.

Das hat dieser Blogger hier in diesem Blog vor genau 275 Tagen geschrieben. So geschickt, wie ich das damals formuliert habe, kann ich mich noch nicht einmal aus der Affäre ziehen, indem ich behaupte, His Steveness hätte mich auf Knien angefleht. (Was ihr natürlich alle glauben würdet.)
Ich würde euch ja gern Schweigegeld bezahlen, damit dieser 180°-Meinungsumschwung nicht publik wird. Aber nach aktueller Zählung hat der Beitrag «iPod und die Folgen» 4993 Views. Wenn ich also jedem zwänzg Stutz zahle, ergibt das fast 100’000 Franken. Also bleibt nur der Gang nach Canossa und die Bitte an meine Leser, über die fehlende Willensstärke des Herrn Schüssler hinwegzusehen.
Also, ja, ich gestehe: Ich habe ein Eifoun bestellt. Ja. Gut, das iPone Driitschii. Ich könnte ja nun behaupten, das damalige Bekenntnis hätte sich auf das Eifoun 1.0 bezogen. Das wäre zwar nicht ganz gelogen, aber Haare gespalten.
Aber zum eigentlichen Thema. „Ver-apple iphönelt“ weiterlesen

iPod und die Folgen

Diese Woche erhalte ich von Apple ein unscheinbares Päckchen. Mit brandgefährlichem Inhalt. Ein iPod Touch, den ich, wo ich doch nun mal Computerjourni bin, doch mal unverbindlich testen sollte.

Ich freue mich sehr auf Deine Meinung zum iPod touch…. Bin fast sicher er gefällt Dir 😉

… schreibt Andrea, Apples Pressefrau, scheinfromm. Natürlich, er wird. Frau Brack weiss um den Appeal des Players und um die Verführbarkeit von uns Gadgetjunkies. Und während andere Musikplayerhersteller ihre Geräte an die Schreiberlinge verschenken, listet Apple die «Pflichten des Leihnehmers» im beigelegten Zettel akribisch auf. Zu denen gehört auch das:

Der Leihnehmer gibt die Leihobjekte in funktionsbereitem Zustand komplett mit Zubehör und Verpackung, so wie er sie erhalten hat, zurück.

Immerhin werde ich nicht vertraglich verpflichtet, meine fettigen Fingerabdrücke vom spiegelglatten Touchscreen wegzuwischen.

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