Googles Vorschläge bei vermeintlichen Rechtschreibfehlern sind nicht immer über jegliche Zweifel erhaben.
Kategorie: Pet Peeve
Ein Anglizismus als Kategoriebeschreibung? Wie konnte ich nur! Darüber sollte man sich gehörig aufregen. Und das tue ich dann auch – selbst wenn viele der Ärgernisse bei nüchterner Betrachtung nicht der Rede wert sind.
Der Datenschützer von Google gibt uns Nutzern gute Tipps. Eine gute Gelegenheit für uns Nutzer, den Spiess umzudrehen.
Der omnipräsente Hang zum Du in den Medien geht mir auf den Wecker. Er ist aber nur eine Ausprägung des Trends, die Leute überall anzukumpeln, nur um die Illusion von Nähe und Vertrautheit zu schaffen.
Die UBS musste sich vierzig Milliarden Franken ans Bein streichen. Wenn man sich überlegt, wie man es selbst anstellen würde, so viel Geld zu verjuxen, dann stellt man fest: Es wäre nicht so einfach.
Ich bin erklärter Fan des androgynen Wikingerjungen, der in meiner Jugend in einer Zeichentrickserie mit Köpfchen und nicht mit Muskelkraft auftrumpfte. Es scheint auch anderen so zu gehen, namentlich Michael «Bully» Herbig, der Wickie in einer Realverfilmung ins Kino bringen will.
Warum gibt es in einer gedruckten Zeitung eine Rubrik, die «Weblog» heisst? Und was sollen all die Anglizismen?
Wir sind bei den Webumfragen an einem toten Punkt angekommen. Das zeigt ein kleines, nicht-repräsentatives Beispiel aus einer Gratiszeitung.
Es gibt kein UMTS-iPhone, dafür ein Gratis-Betriebssystem-Update, für das aus unerfindlichen Gründen 25 Franken zu bezahlen sind. Das sorgt bei mir für schlechte Laune.
Der Spamfilter fürs Fernsehen: Philips lanciert einenHarddisk-Recoder mit «Commercial Skip»-Funktion, der die Werbeblöcke überspringt.
TV Browser ist ein Programmführer fürs Fernsehen in Softwareform. Doch nun wird diese Anwendung infrage gestellt, weil für die Daten eine Lizenzgebühr entrichtet werden soll.
Es kommt vor, dass sich neue Wörter fast schon auf virale Art und Weise verbreiten. Mit einem solchen Fall haben wir es derzeit zu tun.
First I refused, but now I have become a customer. No, not at the “Pusher” in the city park, but at Apple’s music store, the iTunes Store – where they know how to take money out of the pockets of people like me.