Virtual lego

Phun is a 2D physics sandbox, which would come in handy for the next version of Clickomania.

A web tipp from a friend, which I’d like to forward here:

phun.at

(I wanted to create a physics model for Clickomania, unfortunately, my programming skills, or rather my time management did not allow me to implement that plan so far…)

Matthias ist gerade irgendwo

Mit loki.com lässt man sich tracken und zeigt, wenn man möchte, seine Position öffentlich einsehbar auf einer Website an.

Im Moment experimentiere ich mit loki.com herum. Hinter der Website steckt das Wireless WiFi Positioning System (WPS) von Skyhook. Das Unternehmen aus Boston hat die Technologie entwickelt, mit der iPhones und der iPod Touch ihre Position per WLAN bestimmen können. Die Technik gibt es auch für Notebooks. Eine Firefox-Symbolleiste zeigt einem auf einer Google-Map an, wo man gerade ist.

Diese Information kann man, wenn man will, auf einer persönlichen Seite oder via RSS-Feed auf Loki.com veröffentlichen (es Träumli für jeden Stalker). Und im Archiv kann man nachsehen, wo man wann war, wenn man es denn nicht mehr wissen sollte. Was bedeutet, dass man künftig mit dem Notebook auf Sauftour geht, damit man hinterher den Blackout mit Hilfe des Loki-Protokolls überbrücken kann.

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Heiliger Bill, warum dieser Bekehrungswille?

Soll, muss Windows XP weiterleben, wie es eine Petition fordert? Ich finde: Nein, der Fortschritt ist nicht aufzuhalten.

153’623 Leute haben auf savexp.com eine Petition unterschrieben, in der Microsoft aufgefordert wird, Windows XP am Leben zu erhalten. Am 30. Juni soll der Verkauf eingestellt werden. Ab dann gibts kein Entkommen mehr vor dem 3-D-Flip und Aero.

Viele von den Kritikpunkten kann ich nachvollziehen. Beispielsweise der Hardwarehunger. „Heiliger Bill, warum dieser Bekehrungswille?“ weiterlesen

Wo ist Malware, wenn man sie braucht?

Es kann leicht und unbeab­sich­tigt passieren, dass man sich eine Schad­soft­ware einhandelt. Der umgekehrte Fall – den Computer zu Test­zwecken und mutwillig mit Mal­ware zu infizieren, ist gar nicht so einfach, wie ein verant­wor­tungs­loser Selbst­versuch zeigt.

Da sagen uns die Sicherheitsexperten dieser Tage, dass man sich auf keiner Website mehr sicher fühlen darf, weil sich immer mehr Ungeziefer zwischen den HTML-Zeilen tummelt. Hacker schleusen Schadcode durch Sicherheitslücken auf schlecht geschützte Websites. Surft man dann eine solche Site an, dringen die Schädlinge durch Sicherheitslücken im Browser ein. So lautet zumindest die Theorie.

Doch obwohl ich mich nach Kräften bemühte, fand ich keine Site, die meinen Browser hätte infizieren mögen. Ein übel gesonnenes JavaScript hätte mir ja schon gereicht. Oder ein Installationsbegehren eines dubiosen Plug-Ins oder etwas in der Art. Aber nichts. Kein böses Byte. Kein skandalträchtiges Script. Kein aufdringliches ActiveX. Nix! „Wo ist Malware, wenn man sie braucht?“ weiterlesen

Ein Auge auf die Milch

Mit der Erinnerungs-App Remember the Milk ergeht es euch nicht wie mir, und euch fällt nicht erst während des Blogpost-Schreibens ein, dass ihr eigentlich lustige Photoshop-Websites vorstellen wolltet: Photoshop Disasters, psdtuts.com und worth1000.com.

Zuerst eine Notiz an mich: Flatpress installieren! (Es gibt eine neue Version von Flatpress; der Software, mit der dieser Blog läuft. Diese will ich bei Gelegenheit einrichten. Wenn Ihr also hierherkommt und nichts seht, dann liegt das daran, dass diese Installation läuft. Oder in die Hose gegangen ist und nichts mehr läuft. Aber eben – dann seht Ihr auch diesen Beitrag nicht und seid so ahnungslos wie ich heute Morgen, als der Zug nach Zürich im Tunnel stehen blieb und nur unverständlich klirrende Lautsprecherdurchsagen über die Situation informierten.) „Ein Auge auf die Milch“ weiterlesen

Neun Zeichen, an denen man schlechte Webmaster erkennt

Ein bisschen Spott an die Adresse der sympa­thi­schen Spezies, die dafür sorgt, dass alle Sites im Netz rei­bungs­los funktionieren, problemlos zu be­nutzen sind und uns Surfern keiner­lei Daten­müll in den Browser bal­lern.

Eben bin ich über den Beitrag «9 Signs You Shouldn’t Hire THAT Web Guy» von David Walsh gestolpert. Eine amüsante Sache – ich persönlich betätige mich gelegentlich als Webmaster (Verstoss gegen Regel 1), habe schon Websites für Bekannte gestaltet (Verstoss gegen Regel 5), prahle gerne mit meinen HTML-Kenntnissen (Verstoss gegen Regel 7) und habe auf dieser Website einen Zähler bei jedem Beitrag (Verstoss gegen Regel 8). Trotzdem, hier an dieser Stelle die deutsche Übersetzung dieses Beitrags. Schliesslich hatte ja niemand von euch ernsthaft vor, mich als Webmaster zu engagieren…

1. Er nennt sich Webmaster

Wer sich «Webmaster» nennt, meistert vermutlich gar nichts. Der Begriff wurde zum Synonym für Amateur. Das Web hat sich in so viele Richtungen weiterentwickelt, dass der Begriff nicht mehr aussagekräftig ist (war er es denn je?).

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Funky me & Antiflickr

Befunky.com, Fotoflexer.com, Picnik.com, Splashup.com, Snapmania und Deletedimages.com: sechs originelle Webdienste für Fotos mit unter­schied­lichen Stärken.

Ein kleiner Webtipp für Spielernaturen: Auf der Website Befunky.com gibt es eine Web-Anwendung, mit der man Digitfotos einen cartoonhaften Look verpasst. Das ist nicht sonderlich neu; Bildbearbeitungsprogramme können das schon seit eh und je. Das schöne daran: Die Bedienung ist simpel und man kommt mit wenigen Mausklicks zu ansehnlichen Resultaten:

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HTML-Gruselkabinett

Wenn Websites für längere Zeit existieren, machen sie eine Wandlung durch. Und sie sammeln Altlasten an – zum Beispiel diese HTML-Tabellen, die man früher als Gestaltungsmittel missbraucht hat. Tipps, wie man die beseitigt.

Die vergangenen Nächte habe ich damit zugebracht, die Website dorfposcht.ch, deren Webmaster zu sein ich die Ehre habe, von Altlasten zu befreien. Diese Site gibt es schon seit 1997 und in der Zeit haben sich etwa 1400 Seiten angesammelt. Die Seiten wurden jeweils nach dem aktuellen Stand des Webdesigns gestaltet. Man kann sich vorstellen, dass so innert gut zehn Jahren ein schönes Sammelsurium an Gestaltungstechniken zusammenkam. Jede war zu ihrer Zeit der letzte Schrei gewesen und heute ist es nur noch ein HTML-Gruselkabinett.

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Mein Ego ist 2111 Kubikmeter gross

Egosurf.org ist eine lustige Website, bei der man sich für seine Erscheinung im Web Punkte geben lassen kann. Lustiger wäre natürlich eine Masseinheit wie Volumen oder meinetwegen auch Gewicht.

Egosurfen, ich kann es nur wiederholen, gehört mit zu meinen liebsten Hobbys. Wenn die Welt mir nicht die Anerkennung zollt, die mir zustehen würde, so tut es wenigstens das Internet. Nun habe ich die Website egosurf.org entdeckt. Hier kann man sein Ego vermessen lassen.

Die Masseinheit ist Punkte, was aber lahm ist. Ich würde ein Längenmass bevorzugen (für den Umfang). Oder gleich ein Volumenmass: «Mein Ego ist 2111 Kubikmeter gross» klingt doch sehr viel besser als: Mein Ego ist 2111 Punkte. Oder wieso nicht Kilogramm oder metrische Tonnen?

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