Das grosse iPhone-Android-Shootout

Gestern bin ich endlich dazu gekommen, das HTC Hero anzusehen, das mir der Hersteller schon vor einiger Zeit zum Testen zur Verfügung gestellt hat. Diese Erkenntnisse sind bei meinen ersten Gehversuchen mit dem Hero hängen geblieben:

1) Das Gerät
Beide Geräte haben fast die gleiche Abmessung. Das iPhone ist ein μ schwerer, so scheint es mir und auch die Küchenwaage scheint das zu bestätigen, wobei dieses Messgerät keine ausreichende Genauigkeit bietet. Das iPhone liegt besser in der Hand. Die nach oben gebeugte Unterkante des HTC ist meines Erachtens eher störend denn nützlich.
Der Punkt geht ans iPhone.

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Geloggte Ferientrips, Wanderungen, Fahrradtouren

Mein neuestes Spielzeug ist der GPS-Logger Photo Finder Mini von ATP für rund 170 Franken. Der soll dabei helfen, Fotos zu geotaggen. Dieser Bestimmung wurde er bislang noch nicht zugeführt. Dafür durfte er heute bei meiner sonntäglichen Velotour auf dem Gepäckträger mitfahren. Die Tour wurde brav gespeichert und kann nun mittels GPS-Track-Analyse.NET nach allen Regeln der Kunst analysiert und sogar in Google Earth betrachtet werden – wobei jeder Wegpunkt beim Anklicken die Uhrzeit anzeigt, bei der ich vorbeigefahren bin und die Geschwindigkeit preisgibt. Man kann sich in der Software ein schönes Höhenprofil anzeigen lassen und die Strecke sogar dreidimensional plotten lassen. „Geloggte Ferientrips, Wanderungen, Fahrradtouren“ weiterlesen

Hochauflösender Kamerawinzling

Bei den digitalen Spiegelreflexkameras ist die technische Entwicklung nicht aufzuhalten. Mehr Pixel, mehr Empfindlichkeit, mehr Video. Es ist eine wahre Freude. Bei den Kompakten fällt es deutlich schwerer, grosse Trends zu erkennen. Einfach mal drauflosknipsen kann man mit denen längst, also was soll man gross verbessern können?
Nun, ein paar Dinge kann man den Fotowinzlingen tatsächlich beibringen. „Hochauflösender Kamerawinzling“ weiterlesen

Was du knipsen?

Tests der Canon 5D Mark II
Noch nie eine Canon 5D Mark II gesehen, oder was?
Nein, der Blick erklärt sich wahrscheinlich dadurch, dass ich doch normalerweise mit einer Nikon fotografiere und es daher doch erstaunlich ist, wenn ich eine Kamera vom Konkurrenten in meiner Hand halte. Aber keine Angst, ich habe nicht das Lager gewechselt. Die Kamera wurde mir zu Testzwecken ausgehändigt und wurde heute auch wieder zurückspediert.

Ein Hoch auf die Festbrennweite

Ich höre immer wieder in den Fotopodcasts, die ich mir so anhöre, dass es sich allein wegen der Schärfe lohnen würde, auf den Komfort eines Zoom-Objektivs zu verzichten und stattdessen eine Festbrennweite auf die Kamera zu schrauben.
Jetzt wollte ich ausprobieren, ob das wirklich stimmt und nicht bloss ein Grossstadtmythos aus der Kategorie Fotografie ist und habe mit drei Objektiven dreimal das gleiche Bild gemacht:

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Man sieht hier dreimal den gleichen Ausschnitt in 1:1-Abbildung. Links die 50-mm-Festbrennweite, in der Mitte das lichtstarke 17-55 mm Zoom und rechts das 18-70mm-Kit-Objektiv. Und die Festbrennweite ist ganz klar Sieger, sowohl bei der Schärfe wie auch beim Kontrast. q.e.d.

Webempfang für die Stereoanlage

Heute habe ich meine aus dem Jahr 1993 stammende Stereoanlage mit dem Medium Webradio vertraut gemacht. 17 Franken hat mich das gekostet.
Zum Einsatz kommen der iPod Touch und das Homedock von DLO (beide bereits vorhanden und daher bei der Kostenrechnung nicht berücksichtigt). Ich habe die iPhone 2.0 Software Update for iPod touch installiert (11 Franken) und dann im App Store das Programm Tuner von Nullriver besorgt (6.60 Franken). „Webempfang für die Stereoanlage“ weiterlesen

iPod und die Folgen

Diese Woche erhalte ich von Apple ein unscheinbares Päckchen. Mit brandgefährlichem Inhalt. Ein iPod Touch, den ich, wo ich doch nun mal Computerjourni bin, doch mal unverbindlich testen sollte.

Ich freue mich sehr auf Deine Meinung zum iPod touch…. Bin fast sicher er gefällt Dir 😉

… schreibt Andrea, Apples Pressefrau, scheinfromm. Natürlich, er wird. Frau Brack weiss um den Appeal des Players und um die Verführbarkeit von uns Gadgetjunkies. Und während andere Musikplayerhersteller ihre Geräte an die Schreiberlinge verschenken, listet Apple die «Pflichten des Leihnehmers» im beigelegten Zettel akribisch auf. Zu denen gehört auch das:

Der Leihnehmer gibt die Leihobjekte in funktionsbereitem Zustand komplett mit Zubehör und Verpackung, so wie er sie erhalten hat, zurück.

Immerhin werde ich nicht vertraglich verpflichtet, meine fettigen Fingerabdrücke vom spiegelglatten Touchscreen wegzuwischen.

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