Person schneidet mit einer Schere einen Filmstreifen. Die Person trägt einen schwarzen Schurz über einem hellgrauen Pullover. Der Hintergrund ist unscharf.

Kapwing: Falls ihr Videos im Browser schneiden wollt

Ein aus­führ­li­cher Test­be­richt des On­li­ne-Video­edi­tors in neun Kapi­teln: Ein aus­ge­wo­ge­ner Funk­tions­um­fang mit viel­sei­ti­gen KI-Funk­tio­nen, Features für schnel­le So­cial-Media-Clips sowie so­li­den Werk­zeu­gen fürs Schnitt­hand­werk.

Was ist die beste Webanwendung für den Videoschnitt? Mit Capcut gibt es einen heissen, hier ausführlich vorgestellten Kandidaten. Ich bin in meiner Evaluation von 15 Kandidaten auf eine zweite App gestossen, die mir noch besser gefällt: Kapwing.com, entwickelt seit 2017 in San Francisco von zwei ehemaligen Google-Angestellten, Julia Enthoven und Eric Lu. Sie störten sich daran, dass Videobearbeitung bisher ein Job für Einzelkämpfer war. Enthoven erklärt:

Eric und ich hatten die Idee für Kapwing, weil wir mit den vorhandenen Videobearbeitungsprogrammen unzufrieden waren. Wir fanden die gängigen Programme wie iMovie, Adobe Premiere, DaVinci Resolve langsam, schwer zu erlernen und nicht kollaborativ. Gleichzeitig sahen wir bei unserer Arbeit bei Google, wie sehr sich Videoinhalte als Medium in sozialen Medien und auf Internet-Storytelling-Plattformen durchsetzten.

1) Übersicht

Die Stärke von Kapwing besteht darin – so mein Eindruck nach den ersten ausführlichen Tests –, mehrere Ansprüche auf harmonische Weise unter einen Hut zu bringen:

  • Schnelle, unkomplizierte Social-Media-Produktionen:
    Mittels Automatisierungs- und KI-Funktionen lassen sich bestehende Clips für Instagram, Tiktok und Konsorten kürzen und aufs Hochformat umpolen.
  • Klassische Videoschnittfunktionen, auch für Gelegenheitsanwender verständlich:
    Ich verstehe, dass derzeit die künstliche Intelligenz das schlagende Argument ist, um eine Software an den Mann oder an die Frau zu bringen. Dennoch zähle ich die zur Kür. Zur Pflicht gehören die klassischen Schnittfunktionen und all die Features, die fürs Handwerk unverzichtbar sind.
  • Gemeinsames Arbeiten an Projekten:
    Das ist der entscheidende Vorteil einer Cloudsoftware. Bei lokal installierten Programmen müssen Dateien hin- und herkopiert werden und es besteht das Risiko von Inkonsistenzen. Kapwing erfindet das Rad diesbezüglich nicht neu, integriert aber bewährte Konzepte wie den gemeinsamen Arbeitsbereich (Workspace).
  • Der individuelle Look:
    Da Videostrategien in den sozialen Medien auf ein häufiges, schnelles Veröffentlichungsintervall ausgelegt sein sollten, müssen die Videos einen hohen Wiedererkennungswert haben. Es braucht eine einfache Methode, um den Clips einen eigenen Stempel aufzudrücken. Kapwing stellt den Bereich Brand Kit zur Verfügung, in dem Vorlagen, Logos, Standardschriften und die normierte Farbpalette hinterlegt werden.

Bevor ich diese Aspekte genauer betrachte, der Hinweis auf den entscheidenden Nachteil des Cloud-Ansatzes. Beim Videoschnitt ist ein schneller, leistungsfähiger Rechner besser aufgestellt. Darum liegt es auf der Hand, dass ich längere Videos nach wie vor in Final Cut schneiden würde. Aber für das Kurzfutter ist eine Online-Lösung unkomplizierter und flexibler. Wo die Grenze liegt, hängt von den Umständen ab, aber mein Bauchgefühl sagt mir, dass ich nur Kurzvideos im Browser schneiden würde; d. h. mit einem gesamten Materialbestand von unter zehn Minuten.

Drei Schweine mit grauem Fell und schwarzen Flecken grasen auf einer Wiese hinter einem Zaun. Links ein blauer Eimer. Präsentiert auf einem Videobearbeitungsbildschirm.
Man beachte in der Leiste rechts die diversen KI-gestützten Bearbeitungshilfen.

Also, zur Detailkritik: Als Erstes stört mich der Umstand, dass wir uns mit Facebook oder Google einloggen müssen¹.

2) Die Startseite und Projektverwaltung

Die Startseite macht einen aufgeräumten Eindruck. Für ein neues Projekt wählen wir unter Team Folders in der Leiste links einen Ordner aus oder legen einen an. Innerhalb des Ordners gibt es drei Spezial-Module:

  • Translate: Übersetzen
  • Repurpose: Lange Videos für die sozialen Medien zerlegen und im Format ändern
  • Generate: Videos per KI generieren

Über das Dropdown-Menü beim blauen Knopf erstellen wir ein Video anhand einer Vorlage, aber der einfachste Weg ist, auf Create zu klicken. Es öffnet sich der Editor, in dem wir das Format wählen (21:9, 16:9, 1:1, 4:5 oder 9:16). Wir können hier unser Material hochladen oder aber auch Clips von Youtube oder vom Smartphone importieren – und es ist auch möglich, Videos im Teamordner zu deponieren und die ins Projekt zu ziehen.

Bildschirmfoto einer Kapwing-Seite. Oben das Kapwing-Logo, darunter die Aufforderung, Dateien hochzuladen. In einem grauen Feld steht «Click here to upload».
Clips lassen sich über den Browser direkt vom Smartphone ins Projekt hochladen.

Erfreulich: Der Import vom Smartphone funktioniert maximal einfach: Beim Klick auf Upload from phone erscheint ein QR-Code, der am Telefon eine Browserseite öffnet, über die wir den Clip direkt aus der Mediathek hochladen – das funktioniert tipptopp.

3) Bearbeitungsmodule und inhaltliche Elemente

Nun platzieren wir unser Material auf der Zeitleiste. Im Editor erscheint am linken Rand eine Liste mit Elementen und Funktionen, mit denen wir unser Projekt anreichern:

Media: Das Rohmaterial, das entweder im Projekt selbst oder in der Teamablage gespeichert ist.

Text: Hier gibt es vorgefertigte Textelemente und Vorlagen aus dem Brand Kit, die auf der Zeitleiste platziert werden.

Visuals: Diese Rubrik enthält Stock-Videos, Bilder und Elemente wie Cliparts, Hüllkurven für Audios, Fortschrittsbalken, Platzhalter und Formen aller Art.

Audio: Hier platzieren wir Musik und Soundeffekte, wobei es ein Angebot an Standardelementen gibt. Wir können auch Audio hochladen oder via Link importieren und aufnehmen.

Subtitles: Untertitel lassen sich hochladen (im SRT- oder VTT-Format) oder per KI anhand der Tonspur im Editor erstellen (transkribieren).

Transcript: Dieses Feature ist eng verwandt mit dem Untertitel-Modul. Der Unterschied ist, dass es fürs Schneiden verwendet werden kann (Trim with Transcript, Auto Edit und Repurpose). Dazu mehr nach dieser Übersicht.

Translate: Wir haben die Möglichkeit, unser Video per KI zu übersetzen oder per KI ein Voiceover zu erstellen. Wir wählen eine Standardstimme aus oder lassen uns eine klonen.

AI Voice: Die KI-Stimmen sprechen unser Voiceover oder treten sogar als KI-Avatare im Video auf. Dazu geben wir unser Script ein.

Ein Moderator in einem roten Anzug spricht in ein Mikrofon vor einem blauen Hintergrund. Im unteren Bildbereich sind eingeblendete Untertitel.
Für unser Schweinchen-Video spricht die KI-Reporterin einen kurzen Einleitungstext.

Templates: Unsere eigenen Vorlagen oder Standard-Elemente wie Hintergründe, Designs und grafische Elemente aller Art.

Layers: Auf dieser Ebenenübersicht sehen wir die Elemente, die auch in der Zeitleiste ersichtlich sind. Wir können Sie hier löschen, sperren oder auch ein- und ausblenden.

Transitions: Übergänge zwischen zwei Clips, für Leute, die nicht hart schneiden wollen. Die Auswahl ist im Vergleich zu anderen Editoren relativ überschaubar. Aber meistens brauchen wir eh nur die Schwarzblende.

Plugins: Die Software gibt uns hier Zugriff auf animierte GIFs und Stockbilder von Pexels und Pixabay. Auch die Programmhilfe ist hier zu finden.

Record: Falls wir direkt im Editor aufzeichnen wollen, können wir das über die Module Record Screen and Camera, Record Screen, Record Camera und Record Audio tun.

More: Diese Rubrik hält Formen, Emojis und Soundeffekte parat.

Wie erwähnt, zeigt sich im Bereich Transcript die Stärke eines Online-Editors, der direkt mit KI-Funktionen angereichert wurde. Durch die Verschriftlichung des Audios ergibt sich eine neue und zeitsparende Bearbeitungsmethode. Über Trim with Transcript löschen wir Passagen anhand der Verschriftlichung; und zwar einfach durch Markieren des Textes und Drücken der Löschtaste.

Via Auto Edit lässt sich dieser Vorgang noch weiter automatisieren, indem die Software im Alleingang stille Sequenzen, «Ähs» und andere Füllwörter, sowie misslungene Takes löscht. Wie nützlich das ist, hängt natürlich vom Ausgangsmaterial ab.

Person am Rednerpult im Raum mit blauen Vorhängen und zwei Flaggen im Hintergrund. Eine andere Person läuft links im Bild. Publikum filmt mit Smartphones.
Bearbeiten via Transkript: Der im Textfeld markierte Bereich ist auch in der Zeitleiste selektiert und kann mit einem Tastendruck gelöscht werden.

4) Einstellungen für die Zeitleiste

Wenden wir uns an dieser Stelle der Zeitleiste zu. Die funktioniert, wie wir uns das von einem klassischen Schnittprogramm gewohnt sind: Wir reihen die Clips aneinander, kürzen (trimmen) sie über die Anfasser und teilen sie über den Split-Befehl am Playhead. Wir können auch Clips übereinanderstellen, im Editor in der Grösse ändern oder beschneiden. Auch Bilder, Texte und andere Elemente richten wir auf der Zeitleiste aus.

Für die Bearbeitung eines ausgewählten Elements stehen in der Leiste am rechten Rand diverse Funktionen zur Auswahl. Die sind in zwölf Abschnitte² gegliedert. Welche Befehle hier zur Verfügung stehen, hängt davon ab, was wir ausgewählt haben. Textelemente werden hier formatiert, Bilder beschnitten, gedreht oder farblich nachbearbeitet.

5) Einstellungen für selektierte Videoclips

Für Videos haben wir u. a. folgende Funktionen zur Verfügung:

  • Wir können Clips beschneiden, skalieren, drehen und positionieren und
  • in der Abspielgeschwindigkeit anpassen oder umdrehen (Reverse).
  • Adjust ist dazu da, Kontrast, Belichtung, Schatten und Lichter, Farbtemperatur und Farbsättigung anzupassen.
  • Wir steuern die Deckkraft (Opacity) und die Unschärfe (Blur).
  • Via Border lässt sich das Videoelement mit einem Rahmen ausstatten.
  • Unter Effects haben wir die Möglichkeit, den Hintergrund zu entfernen (Remove Background) oder eine Greenscreen-Aufnahme nachzubearbeiten (Chroma Key).
  • Über Animations lassen wir die Farben rotieren (Hue rotate) oder imitieren eine Handkamera (Moving Zoom).
  • Filters stattet die ausgewählte Sequenz mit einem Instagram-artigen Farblook aus.

Kleiner Einschub: Die Freistellung des Sprechers (Remove Background) hält dem direkten Vergleich nicht stand; der kürzlich getestete Editor Capcut ist in dieser Disziplin deutlich besser. Dieser Konkurrent hat auch bei den Effekten, Animationen und Überblendungen mehr zu bieten. Kapcut ist meines Erachtens aber bei den klassischen Schnittfeatures überlegen.

Besonderer Erwähnung bedarf der Abschnitt AI Tools. Die künstliche Intelligenz hilft uns mit folgenden, teilweise bereits erwähnten Funktionen, die wir hier gezielt auf einzelne Clips in unserer Zeitleiste anwenden dürfen:

  • Smart Cut entfernt die stillen Momente der ausgewählten Sequenz.
  • Find scene zerlegt eine Aufnahme in die einzelnen Einstellungen.
  • Stabilize versucht, verwackelte Clips zu verbessern.
  • Eye Concact ändert die Blickrichtung so, dass es wirkt, als würde die sprechende Person direkt in die Kamera schauen.

6) Einstellungen fürs Audio

Auch fürs Audio gibt es einige KI-Funktionen, nämlich:

  • Clean Audio: Dieses Modul versucht, Hintergrundgeräusche wegzurechnen.
  • Add Waveform: Mit diesem Element wird die Tonspur als Hüllkurve visualisiert. Praktisch, wenn wir in einem Video eine Sequenz zeigen wollen, die uns nur als Tonaufnahme vorliegt.
  • Enhance Voice soll die Stimme verständlicher machen.
  • Und besonders interessant: Split Vocals zerlegt das Audio nach Sprecher in mehrere Tonspuren. Falls jemand in die Aufnahme gequasselt hat, bekommen wir ihn so entweder leiser oder verstehen vielleicht, was die Person sagen wollte.

Nebst den KI-Funktionen gibt es für die Tonspur auch einige klassische Bearbeitungsmethoden, die für die alltägliche Arbeit wichtig sind:

  • Über Fade in und Fade out blenden wir die Tonspur am Anfang und/oder Ende ein oder aus.
  • Detach audio koppelt die Tonspur vom Video ab und erlaubt es uns, sie separat zu bearbeiten.

7) Einstellungen fürs gesamte Projekt

Schliesslich stehen uns in der Bearbeitungsleiste rechts auch einige interessante Funktionen zur Verfügung, wenn in der Zeitleiste kein Element ausgewählt ist:

  • Resize Project hilft uns dabei, das Endresultat auf ein anderes Seitenverhältnis anzupassen, also z. B. vom normalen Breitformat auf das Tiktok-kompatible 19:6-Verhältnis zu bringen. Wir können das über die Optionen Fill and Crop oder Fit to Center tun – und praktischerweise gibt es mit Open as New project die Möglichkeit, die Formatvariante in einer Kopie zu bearbeiten.
  • Die Option Speaker Focus richtet bei einem beschnittenen Video den Ausschnitt auf den Sprecher aus.

Wir können hier ferner ein Raster einschalten und festlegen, dass Elemente an diesem ausgerichtet werden (Snap to Grid). Wir geben die Farbe des Hintergrunds vor und richten Safe Zones ein: Diese Option stellt sicher, dass die Elemente, die auf den diversen Plattformen³ eingeblendet werden, nichts Wesentliches verdecken.

Schliesslich haben wir die Möglichkeit, den Arbeitsbereich zu vergrössern (Expand Padding); und unter Versions sind die Bearbeitungsschritte zu sehen. Durch Save current version legen wir eine Zwischenspeicherung an.

8) Fazit: Ein umfassendes Funktionsangebot, hervorragend präsentiert

Nicht alle Leute haben die gleichen Vorlieben, was Programmoberflächen und Bedienkonzepte angeht. Was mich angeht, finde ich Kapwing sehr intuitiv – und ich habe aus beruflichen Gründen viele andere Online-Videoeditoren angeschaut. Bei manchen können die KI-Funktionen nicht aufdringlich genug inszeniert sein – man will schliesslich demonstrieren, wie hart man am Wind segelt. Doch was nützt das, wenn deswegen banale, aber im Alltag überlebenswichtige Funktionen kaum aufzufinden sind?

Benutzeroberfläche mit Brand-Kit: Vorlagen, Medien, Farben und Schriftarten. Zwei Bilder unter Medien, drei Farben (#3541DC, #F35D93, #FFD53F) unter Farben. Links Menüleiste.
Damit der Look der Videos passt, werden Logos, Standardelemente, Farben, Schriften und andere Elemente hinterlegt.

Meines Erachtens ist bei dieser Software alles da, was für den eingangs beschriebenen Aufgabenbereich notwendig ist. Für grössere Projekte würden mir einige Dinge fehlen, namentlich die Keyframes und die Möglichkeit, mehrere Kameraperspektiven anhand der Tonspur zu synchronisieren. Abgesehen davon ist Kapwing ein heisser Tipp!

9) Wie viel kostet der Spass?

Bleibt die Frage, wie viel diese Software kostet. Die gute Nachricht ist: Wir können Sie sogar gratis benutzen, falls wir uns am eingeblendeten Wasserzeichen nicht stören. Dann dürfen wir Videos von maximal vier Minuten Länge und in 720p-Auflösung produzieren.

Für die professionelle Anwendung existieren zwei Preispläne:

  • Pro kostet 24 US-Dollar im Monat bzw. 192 Dollar im Jahr. Damit sind Videos bis 120 Minuten, Dateien von maximal sechs Gigabyte und Auflösungen bis 4k erlaubt. Der Export ist unbeschränkt (bei der Gratis-Variante liegt das Limit bei 30 Minuten)
  • Business schlägt mit 64 US-Dollar pro Monat oder 600 Dollar pro Jahr zu Buche und erhöht die Limits insbesondere bei den Auto-Untertiteln (auf 900 Minuten pro Monat, die sonst bei 120 Minuten liegen), und es gibt mehr Kapazität bei den KI-Funktionen wie der Sprachgeneierung und der Inhaltsgenerierung.

Fussnoten

1) Es ist möglich, eine Mailadresse zu verwenden, aber ohne Passwort. Stattdessen erhalten wir einen einmaligen Log-in-Code an die hinterlegte Adresse zugeschickt. Diese Methode begegnet mir in letzter Zeit häufig, aber mir ist sie zu umständlich. Der Grund für diesen Trend scheint zu sein, dass auf diese Weise das Teilen von Accounts verhindert werden soll; so beschreibt es Julia Enthoven. Mir scheint das nicht der Fall zu sein, da wir uns den Code auch an eine gemeinsam genutzte Mailbox schicken lassen können.

2) Edit, Position, AI Tools, Audio, Adjust, Border, Effects, Animations, Transitions, Filters, Timing und Layer

3) Tiktok, Youtube, Instagram, Linkedin und Youtube oder gleich alle.

Beitragsbild: Früher brauchte es für den Filmschnitt eine Schere und eine Klebepresse. Heute kommen wir mit einem Laptop, einem Browser und einer guten Internetverbindung ans Ziel (Annushka Ahuja, Pexels-Lizenz).

Kommentar verfassen