Okay, Patreon ist gestorben

Würdet ihr mich auf Patreon unterstützen, habe ich neulich gefragt. Ein paar Leserinnen und Leser würden es tun – aber trotzdem zeigt sich für mich, dass dieses Modell nicht das Richtige für ein Blog wie meines ist.

Wie viel würdet ihr für mein Blog zahlen? habe ich neulich gefragt. Wie in dem Blogpost ausgeführt, geht es mir darum, die Spendenbereitschaft bei meinem Publikum auszuloten. Ich bin zum Glück nicht in der Situation, dass ich mir unmittelbar eine neue Einnahmequelle erschliessen müsste.

Aber mich hat interessiert, ob das neue Schweizer Medienförderungsgesetz auch für uns Blogger eine Chance sein könnte. Das sieht nämlich Unterstützung für Online-Medien vor, die zumindest teilweise von ihren Leserinnen und Lesern finanziert werden; und zwar nicht nur durch Abos, sondern auch durch Spenden.

Ich habe im Beitrag eine Umfrage gestartet, die ihr auch gerne weiterhin ausfüllen dürft – ich bin nach wie vor an den Resultaten interessiert¹.

Hier gibt es nun eine erste Auswertung: Nach fünf Tagen Laufzeit haben 23 Leute die Umfrage ausgefüllt. Das ergibt eine nicht gerade grossartige, aber akzeptable Rücklaufquote und natürlich spürt das Blog hier auch die Sommerflaute. Umso mehr freue ich mich um jede Antwort!

Ein echter Aufsteller!

Also, zu den Resultaten: „Okay, Patreon ist gestorben“ weiterlesen

Auferstanden aus den Klemmbaustein-Ruinen

Die Brickit-App analysiert den Bestand an Legos oder anderen Klemmbausteinen und macht Vorschläge, was man damit konstruieren könnte.

Die Brickit-App klingt nach einer destruktiven Angelegenheit. Denn etwas zu «bricken» bedeutet in Englisch entweder zu mauern oder aber ein Gerät in einen Ziegelstein zu verwandeln. Fehlgeschlagene Basteleien an den sensiblen Teilen eines Smartphones führen gelegentlich dazu, dass man das Opfer der eigenen Experimentierlust nur noch als Briefbeschwerer verwenden kann.

Doch bei der Brickit-App geht es um etwas anderes: nämlich um die «Bricks», also Spielsteine, die man umgangssprachlich auch Lego nennt – was zu Hause kein Problem ist, einem in einem öffentlichen Kontext aber juristische Scherereien einbringen könnte: „Auferstanden aus den Klemmbaustein-Ruinen“ weiterlesen