Datensparfuchsen


Nicht gedrosselt werden. Und im Ausland nicht in die Kostenfalle rennen. Artikel und Video bei Tagesanzeiger.ch.

Okay, der Titel hätte einen Divis brauchen können, um einigermassen einfach parsbar zu sein. Es geht ums Sparfuchsen bei den mobilen Daten. Oder mit anderen Worten um die Frage, wie man mit dem Datenvolumen seines Mobilfunkanbieters einen Monat über die Runden kommt. Mich betrifft das fast nicht, da ich seit zwei Jahren der mobilen Datenaskese entronnen bin. Aber nicht jeder will viel Geld fürs Mobilfunkabo ausgeben. Und spätestens im Ausland ist eine Kontrolle angebracht, wenn das teure Datenpaket bis zum Ende der Ferien reichen soll.

Die Tricks im Video umfassen die Funktionen bei iOS und Android zur Überwachung des Verbrauchs und zum Abklemmen von Apps mit besonderem Hunger auf mobile Daten. Es gibt auch Hinweise auf Tracker mit Analyse- und Warnfunktionen und Apps, die den Datenverbrauch aktiv verringern, zum Beispiel Opera (iPhone/iPad und Android).

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Ein Datensparer am Mac: Trip Mode

Und es gibt einen Hinweis am Ende für Leute, die ihr Laptop unterwegs via Smartphone ins Netz bringen. Denn dabei droht die Gefahr, dass die Betriebssysteme eigenmächtig einen grossen Datenverkehr generieren: Durch Synchronisationen im Hintergrund, durch Updates oder durch unerfindliches Datenaustauschen. Bei Windows stellt man sicher, dass die Verbindung als getaktete Verbindung definiert ist. Beim Mac könnte man die vor kurzem hier vorgestellte Software Little Snitch nutzen. Komfortabler ist allerdings die Schweizer App Trip Mode, die die 8 US-Dollar allemal wert ist!

Autor: Matthias

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