Handys plattmachen

Alte Handys sollten nicht in der Schublade vergammeln. Doch bevor man sie verkauft, verschenkt oder rezykliert, sollten persönliche Daten, Fotos und Videos rückstandslos gelöscht werden.

… im übertragenen Sinn. Fürs wortwörtliche Plattmachen würde man eine Dampfwalze brauchen, aber die hat man als Privatanwender normalerweise nicht zur Hand. Es geht im neuesten Patentrezept-Video ums sichere Löschen – und im weiteren Sinn auch um die Frage, wie sinnvoll es ist, seine alten Geräte in der Schublade verstauben zu lassen.


Wie persönliche Daten sicher vom Handy gelöscht werden.

Was die alten Telefone in der Schublade angeht, gehöre ich wie jeder andere zu den Übeltätern. Sowohl privat als auch im Büro sammelt sich so einiges an, selbst wenn ich tatsächlich fleissig Testgeräte zurückschicke, immer mal wieder einen Tieflader an Kram zum Recyceln fahre und mir Mühe gebe, zu Hause nicht durch Berge von Gadgets den Unmut meiner Mitbewohner auf mich zu lenken.

Türme von alten Handys

Wobei: Töchterchen findet Tech-Kram so toll, dass es ihr egal wäre, wenn in jeder Ecke einige alte Handys aufeinandergestapelt wären. Jedenfalls will ich mich nicht zu sehr mit meinem Status als Tech-Freak und Computerjournalist herausreden.
„Handys plattmachen“ weiterlesen

Nach Hause finden

DynDNS ist für Belange unverzichtbar: Für den eigenen Raspberry-Pi-Server, WakeOnLAN und Remote Access. Darum einige Tipps dazu!

Ich habe in der letzten Zeit immer mal wieder en passant Dyn-DNS-Dienste erwähnt (Wecki wecki! und schon früher, zu Zeiten der Raspberry-Pi-Basteleien, hier: My Intranet is my castle). Darum ist es mal an der Zeit, etwas ausführlicher zu werden.

Gibt es etwas Traurigeres als einen heimatlosen Nerd? (Bild: annyboy89/pixabay.com, CC0)

Dynamisches DNS gibt es, weil die Provider uns Kunden gerne einen Aufpreis für statische IP-Adressen verrechnen möchten. So zumindest meine Interpretation. Wahrscheinlich war es früher, in Zeiten von Dial-Up sinnvoll, die Adressen durchzuwechseln. Damals hat man sich typischerweise ein-, zweimal pro Tag mit dem Netz verbunden. Und manche Leute auch nur alle drei Wochen. Warum also eine IP-Adresse konstant blockieren?

Heute, im Breitband-Zeitalter, wäre eine statische IP-Adresse kein übertriebener Luxus. Allerdings würde sie Überwachern ihre Überwachungstätigkeit nochmals deutlich erleichtern, sodass es doch ganz okay ist, wenn der Haushaltsrouter nicht jahrelang unter der gleichen IP-Adresse kommuniziert. „Nach Hause finden“ weiterlesen