Damit Mac-Dateien richtig heissen

Der Finder kann neuerdings auch mehrere Dateien aufs Mal umbenennen, auch nach diversen Mustern. Drittprogramme wie NameChanger werden aber nicht überflüssig.

Was ein korrekter Dateiname ist, davon habe ich eine klare Vorstellung. So klar, dass es manche eine Neurose nennen würden. Aber egal. Im Beitrag Dateinamensfragen klären habe ich jedenfalls je ein Programm für Windows und Mac zur kleveren Massen-Namensänderung vorgestellt.

Der Finder kann mehrere Dateien aufs Mal neu benennen.

Was den Mac angeht, ist schon seit längerer Zeit ein kleiner Nachtrag fällig. Der Finder, das Dateiverwaltungsprogramm von Mac OS X, kann solche Massen-Umbenennungen inzwischen nämlich auch. Ein Extra-Programm ist somit ein bisschen weniger nötig. (Es gibt noch immer Gründe für ein separates Programm, dazu aber später mehr.)
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Wie in der Disco

Wenn man Apple schon kritisiert, dann auch wegen Kleinigkeiten. Heute also wegen der automatischen Helligkeitsregulierung bei meinem Macbook Pro, die oft mehr ärgert als nützt.

Im Moment bin ich in einer Stimmung, in der ich Apple jede kleine Sünde unter die Nase reibe. Darum ist heute das Macbook Pro 2016 dran. Das mit der Touchbar, die praktisch, aber auch verbesserungsfähig ist.

Schiesst gern übers Ziel hinaus: Der Umgebungslichtsensor am Macbook.

Heute krittle ich an einer Kleinigkeit herum, nämlich dem Sensor fürs Umgebungslicht. Er ist dazu da, die Bildschirmhelligkeit einzustellen. Das tut er auch – aber auf eine Art und Weise, die einem den letzten Nerv rauben kann. Sitzt man zum Beispiel im Zug am Fenster, dann kann die Landschaft draussen zu einer fast schon stroboskopmässigen Lichtshow führen. Da ist der Blick zum Himmel mal unverstellt, Sonne scheint herein: Zack, man wird voll angestrahlt. „Wie in der Disco“ weiterlesen