Die Software, die mein Leben bestimmt

Tipps zum Google Calendar: Wie man mit Tastaturkürzeln operiert, die Maus effektiv einsetzt, Termine umgangssprachlich erfasst, freie Tage ausblendet, mehrere Kalender einsetzt und Kalender für andere freigbit.


Im Google-Kalender keine Zeit vergeuden.

Google Calendar gehört bei mir zu den zentralen Werkzeugen – wobei ich hoffe, dass der Dienst mal sang- und klanglos aus dem Netz verschwindet.

Ohne diese Software hätte ich viel mehr Freizeit

Dann könnte ich nämlich mal einige Zeit alle meine Termine sausen lassen, mit einem Schulterzucken und einem entschuldigenden Lächeln: «Ich wäre ja gerne an die Sitzung gekommen, aber ohne Google Calendar wusste ich leider nichts von ihr.»

Übersichtlich ist anders. Es gibt aber Mittel und Wege, die Darstellung zu verbessern.

Jedenfalls gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, wie man sich die Arbeit im Kalender leichter macht: Sei es mit den Tastaturkürzeln, den abonnierbaren Kalendern und der Möglichkeit, Kalender zu teilen. Wir nützen ja einen Kalender für den Nerdfunk, wo die Sendungen angekündigt sind:

Autor: Matthias

Computerjournalist, Familienvater, Radiomensch und Podcaster, Nerd, Blogger und Skeptiker. Überzeugungstäter, was das Bloggen angeht – und Verfechter eines freien, offenen Internets, in dem nicht alle interessanten Inhalte in den Datensilos von ein paar grossen Internetkonzernen verschwinden. Wenn euch das Blog hier gefällt, dürft ihr mir gerne ein Bier oder einen Tee spendieren: paypal.me/schuessler

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