Die Office-Westentaschenrevolution


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Microsofts Office hat sich in den letzten Jahren nicht durch besonders grosse Innovationskraft hervorgetan. Kein Wunder bei einer Software, deren Vorläufer bis tief in die 1980er-Jahre zurückreichen. Die ist erfunden – und das einzige, was man Revolutionäres noch tun könnte, wäre, sie in die Mülltonne zu werfen und von vorn anzufangen. Mit der Vorgabe, eine Bürosoftware zu entwickeln, die im mobilen Zeitalter erdacht worden ist.

Doch ein, zwei Westentaschenrevolutiönchen sind zu verzeichnen. Zum einen die mobilen Apps und die Webapps – die nutze ich gerne und sie sind auch auf kleinen Bildschirmen und mit der virtuellen Tastatur gut zu benutzen. Zum anderen gefällt mir der Office-Store, hier schon einmal kurz besprochen, ausgezeichnet. Er ist eine gute Möglichkeit, den Funktionsumfang zu erweitern, die Software individueller zu gestalten und die Möglichkeit der vernetzten Welt auch in Word, Excel, Powerpoint und Co. zu nutzen.

Das Angebot an Add-ins ist noch vergleichsweise bescheiden. Aber es tut sich schon ein bisschen etwas – und wenn jemand ein gutes Add-in kennt, das ich übersehen habe, dann in die Kommentare damit.

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Excel und die Bing-Maps kommen zusammen – und visualisieren die Abstimmungsresultate der Atomausstiegsinitiative.

Autor: Matthias

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