Weg mit WhatsApp


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Man hat es geahnt: Facebook würde nicht 19 Milliarden in WhatsApp investieren, um dann nicht wenigstens ein paar Benutzerdaten aus diesem Investment herauszuschlagen. Und so ist in den letzten Tagen passiert, was unausweichlich war: Es fliessen Nutzungsdaten vom Messenger zum sozialen Netzwerk. Damit wir noch etwas transparenter werden.

Nun können viele intensive Facebook-Nutzer zu recht sagen: Egal, die wissen eh schon alles über mich. Man kann das aber auch zum Anlass nehmen, seine Abhängigkeiten etwas zu entbündeln, ein Zeichen zu setzen und WhatsApp den Rücken zu kehren. Das hilft auch den Nutzern, die bei WhatsApp bleiben – denn diejenigen, die mit den Füssen abstimmen, geben Mark Zuckerberg zu verstehen, dass er nicht beliebig tun und lassen kann, was er will.

Das Video führt vor, wie man in WhatsApp Widerspruch gegen den Datenaustausch einlegt. Es zeigt, warum das nichts bringt – und es stellt Messenger-Alternativen vor, mit denen man wahrscheinlich sowieso besser bedient ist als mit dem Chatprogramm aus dem Hause Zuckerberg.

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Wie man Widerspruch einlegt – und warum es wahrscheinlich nichts bringt.

Bleibt die Frage: Wie bringt man die WhatsApp-nutzenden Freunde dazu, einem auf die neue Plattform zu folgen? Auch dazu mache ich im Video einen Vorschlag.

Autor: Matthias

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