Die Aussenseiter punkten

Die meisten Leute benutzen Chrome, Firefox, Safari oder immer noch den Internet Explorer. Dabei gibt es spannende andere Wahlmöglichkeiten wie zum Beispiel Vivaldi.


Warum Sie den Browser wechseln sollten!

Die Browserlandschaft wird nicht gerade täglich umgepflügt, ist mittelfristig aber erstaunlich veränderlich. Der Internet Explorer, lange dominanter Browser, ist heute quasi weg vom Fenster. Firefox, der uns vor zehn Jahren eine Alternative zu Microsofts löcherigem Standardverächter bot, ist heute auf dem absteigenden Ast.

Chrome: Eine Überraschung, die inzwischen an Glanz verloren hat

Google hat 2008 mit Chrome für Furore gesorgt und damals eine wendige, flinke Alternative versprochen. Heute ist Google Chrome der Dominator – und zu einem ziemlich trägen Zeitgenossen verkommen. Da bleibt Platz für die Aussenseiter: Edge und Vivaldi, die beide auf ihre Weise überzeugen.

Was mich angeht: Ich bin wegen der Erweiterungen bei Firefox hängen geblieben. Aber mit grossen Sympathien für Vivaldi – einfach, weil dort der Wille spürbar ist, nicht den ausgetrampelten Pfaden zu folgen, sondern einen echten Mehrwert zu bieten. (Siehe auch: Der Browser, der aus der Kälte kommt)

Vivaldi – moderner Look, praktische Funktionen.

Autor: Matthias

Computerjournalist, Familienvater, Radiomensch und Podcaster, Nerd, Blogger und Skeptiker. Überzeugungstäter, was das Bloggen angeht – und Verfechter eines freien, offenen Internets, in dem nicht alle interessanten Inhalte in den Datensilos von ein paar grossen Internetkonzernen verschwinden. Wenn euch das Blog hier gefällt, dürft ihr mir gerne ein Bier oder einen Tee spendieren: paypal.me/schuessler

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