Was Wikipedia auch noch alles kann


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Ich bin ein erklärter Wikipedia-Fan – trotz aller Kritik, die bei einem so grossen Projekt unvermeidlich ist. Und darum war das jüngste Video so etwas wie eine Herzensangelegenheit. Es geht darum, was das Lexikon, nebst Millionen von Artikeln, auch noch zu bieten hat: Die Geolokalisierung vieler Artikel. Die diversen Schwesterprojekte wie zum Beispiel Wikidata (interessant dazu auch der Podcast von Tim Pritlove). Die Buchfunktion. Oder das Experiment, bei dem man am Schluss immer bei der Philosophie landet…

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Wikipedia-Artikel, auf einer Karte verortet. Google Maps hat den Lexikon-Layer verschwinden lassen, aber OpenStreetMap hilft weiter.

Autor: Matthias

Computerjournalist, Familienvater, Radiomensch und Podcaster, Nerd, Blogger und Skeptiker. Überzeugungstäter, was das Bloggen angeht – und Verfechter eines freien, offenen Internets, in dem nicht alle interessanten Inhalte in den Datensilos von ein paar grossen Internetkonzernen verschwinden. Wenn euch das Blog hier gefällt, dürft ihr mir gerne ein Bier oder einen Tee spendieren: paypal.me/schuessler

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