So wird Facebook ein bisschen weniger böse


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Das Patentrezept vom letzten Sonntag beschäftigt sich mit Facebook: Es gibt Tipps, wie man die Privatsphäre optimiert, Tracking verhindert, obsolete Dritt-Apps abkoppelt und das soziale Netzwerk auf seine Bedürfnisse anpasst. Besonders nett: Mit Socialfixer.com kann man sogar die Optik anpassen und Postings zu unliebsamen Stichworten ausblenden.

Und wie schon öfters erwähnt: Ich würde eigentlich gerne auf Facebook verzichten, weil ich dem sozialen Netzwerk nicht so richtig über den Weg traue. Aber so lange dort so viele Freunde zu finden sind, die ich anderswo nicht antreffe, gilt es auszuharren. Doch indem man die Einstellungen so setzt, wie man es gerne möchte, lässt sich das Gefühl des Ausgeliefertseins etwas vermindern. Und wie gesagt: Ich nutze Facebook prinzipiell so, als ob alle Inhalte dort öffentlich wären.

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Socialfixer hält eine Unzahl Optionen bereit, um das «Erlebnis» anzupassen.

Autor: Matthias

Computerjournalist, Familienvater, Radiomensch und Podcaster, Nerd, Blogger und Skeptiker. Überzeugungstäter, was das Bloggen angeht – und Verfechter eines freien, offenen Internets, in dem nicht alle interessanten Inhalte in den Datensilos von ein paar grossen Internetkonzernen verschwinden. Wenn euch das Blog hier gefällt, dürft ihr mir gerne ein Bier oder einen Tee spendieren: paypal.me/schuessler

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