007s Gadget sind ein Dreck dagegen!

Die Gadgets des weltbekannten Alkoholikers, der nebenbei auch für den Geheimdienst ihrer Majestät arbeitet, sind ein Dreck im Vergleich zu den Waffen, die sich die Central Intelligence Agency in den 1950-er Jahren heranzüchten wollte. Der Mann mit dem Klumpfuss – der einem Bösewicht à la Ernst Stavro Blofeld in keinster Weise nachsteht – wollte damals lernen, wie man die Psyche der Menschen manipuliert: Wie man Geheimnisse extrahiert und Befehle implantiert.
Das Ziel: Aus Menschen Waffen zu machen, die man jederzeit aktivieren kann. So dilettantisch diese Menschenversuche waren, haben sie vielen das Leben gekostet und letztlich nichts gebracht. Ausser Verschwörungstheoretiker, die sich heute noch für Opfer der staatlichen Gehirnwäscher halten.
Und nebenbei bemerkt: In dieses dreckige kleine Geheimnis der US-amerikanischen Auslandgeheimdienstler war auch die Basler Sandoz verwickelt…

Aus dem Morgomat vom 12. November 2015.
151112-verschwoerung-mk-ultra.jpg
Allen W. Dulles und sein Neid auf Stalin. (Bilder: Wikipedia.org, Psychedelische Rose)

Autor: Matthias

Diese Website gibt es seit 1999. Gebloggt wird hier seit 2007.

Kommentar verfassen