007s Gadget sind ein Dreck dagegen!

Die Gadgets des weltbekannten Alkoholikers, der nebenbei auch für den Geheimdienst ihrer Majestät arbeitet, sind ein Dreck im Vergleich zu den Waffen, die sich die Central Intelligence Agency in den 1950-er Jahren heranzüchten wollte. Der Mann mit dem Klumpfuss – der einem Bösewicht à la Ernst Stavro Blofeld in keinster Weise nachsteht – wollte damals lernen, wie man die Psyche der Menschen manipuliert: Wie man Geheimnisse extrahiert und Befehle implantiert.
Das Ziel: Aus Menschen Waffen zu machen, die man jederzeit aktivieren kann. So dilettantisch diese Menschenversuche waren, haben sie vielen das Leben gekostet und letztlich nichts gebracht. Ausser Verschwörungstheoretiker, die sich heute noch für Opfer der staatlichen Gehirnwäscher halten.
Und nebenbei bemerkt: In dieses dreckige kleine Geheimnis der US-amerikanischen Auslandgeheimdienstler war auch die Basler Sandoz verwickelt…

Aus dem Morgomat vom 12. November 2015.
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Allen W. Dulles und sein Neid auf Stalin. (Bilder: Wikipedia.org, Psychedelische Rose)

Autor: Matthias

Computerjournalist, Familienvater, Radiomensch und Podcaster, Nerd, Blogger und Skeptiker. Überzeugungstäter, was das Bloggen angeht – und Verfechter eines freien, offenen Internets, in dem nicht alle interessanten Inhalte in den Datensilos von ein paar grossen Internetkonzernen verschwinden. Wenn euch das Blog hier gefällt, dürft ihr mir gerne ein Bier oder einen Tee spendieren: paypal.me/schuessler

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