10 Alben für die einsame Insel

Es ist höchste Zeit, die Playlist der Woche wiederzubeleben! Der Anlass dazu kommt von einem beruflichen Apéro, bei dem man als Abschiedsgeschenk für eine Kollegin seine zehn Lieblings-Alben mitbringen sollte. Das ist keine leichte Aufgabe. Im Gegenteil – mit einer schwierigeren Aufgabe habe ich mich seit langem nicht konfrontiert gesehen.

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Fehlt nur noch der Ghettoblaster. (Bild: Torley/Flickr.com)

Klar: Ein paar der Platten liegen auf der Hand. Die erste Hälfte der Liste hat man nach vier Sekunden. Doch dann wird es haarig – für den hinteren Teil kommen so viele Platten in Frage, dass man sich stunden- oder tagelang den Kopf zerbrechen und das Für und Wider dieser oder jener Scheibe abwägen könnte. Darum ist so eine Liste auch bloss eine Momentaufnahme. Schon in einem halben Jahr könnte sie anders aussehen.

Trotzdem, hier meine Auswahl für die 10 Alben für die einsame Insel, die heute von den 9/11-Dokus ablenken könnte. Falls diese 9/11-Dokus noch immer en vogue sind…

Übrigens: Falls jemand nachzählt, fällt natürlich auf, dass die Liste keine 10 Alben enthält. Das liegt daran, dass nicht alle bei Spotify zu finden sind. Es fehlen namentlich: Lee Clayton – Naked Child, Platz 4; Subway to Sally – MCMXCV, Platz 6 und Neil Young – Living With War, Platz 7.

Vorhanden sind: Eddie Vedder – Into the Wild; Townes Van Zandt – For the Sake of the Song; Leonard Cohen – Popular Problems, Manu Chao – La Radiolina; Noir Desir – Tostaky, Cowboy Junkies – Pale sun, crescent moon und Shantel – Bucovina Club.

Autor: Matthias

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