Das Smartphone als Audio-Recorder

Aus Gründen habe ich mir neulich ein Ansteck-Mikrofon besorgt, nämlich das SmartLav von Røde Microphones (69 Euro bei Amazon, 59 Franken bei k55.ch). Das lässt sich an ein Aufnahmegerät anhängen. Es taugt aber auch hervorragend für Aufnahmen über ein Smartphone oder Tablet.

Nebst dem Mikrofon braucht man auch die passende App. Røde empfiehlt einem das Produkt aus eigenem Haus: Die App namens Rode Rec, die es für 6 Franken für iPhone und iPad im App Store gibt. Es gibt auch eine kostenlose Lite-Version. Man kann natürlich eine andere Aufnahme-App verwenden. Das Mikrofon funktioniert mit einer App wie RecForge auch mit Android-Geräten.
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Bakterien von King und Crichton

Wie gross ist eigentlich die Gefahr, dass aus dem All Viren und Bakterien auf die Erde gelangen, die uns Menschen dezimieren oder auslöschen? Diese Frage hat Ende der 1960er die Gemüter bewegt – schliesslich hatte sich damals die Amerikaner und Sowjets den Wettlauf ins All geliefert, der in der Mondlandung 1969 gipfelte.

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Früher war alles besser. Sogar die Spracherkennung.

Michael Crichton hat im gleichen Jahr sein sechstes Buch diesem Thema gewidmet: Andromeda Strain (Deutsch: Andromeda). Da ich mir vorher noch einmal The Stand von Stephen King (Deutsch: Das letzte Gefecht, Besprechung siehe Mittelerde à la Stephen King) vorgeknüpft hatte, kam mir diese Geschichte gerade recht. Denn ob die für die Menschheit fatale Epidemie nun aus dem All oder aus einem militärischen Versuchslabor kommt, ist letztlich Hans was Heiri.
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Aufbauen, ohne das Konto abzubauen

Rafael Zeier hat neulich das Spiel «Fallout Shelter» (iPhone und iPad, die Android-Version lässt noch auf sich warten) vorgestellt (Wie das Leben so spielt im postapokalyptischen Luftschutzbunker). Ich kam in den Genuss eienr Privatführung des Spiels und habe es mir im Anschluss auch auf mein iPad geholt. Ich mag Aufbauspiele ganz gern und die dystopische Komponente gefällt mir gut. Zur Rekapitulation: Es geht in dem spiel um die Überlebenden eines Atomkriegs. Sie hocken in einem Bunker und müssen dort ihre Zeit fristen. Damit das Leben nach der Apokalypse weitergeht, muss man den Bunker mit Wasser und Strom ausstatten. Man muss eine Kantine betreiben, damit es etwas zu Essen gibt und Schlafquartiere bereitstellen. Man kann gelegentlich Leute zu Expeditionen nach draussen schicken, worauf sie mit mehr oder minder wertvollen Fundstücken zurückkommen.

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Fallout Shelter: Unterirdisch eine Welt aufbauen.
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