Digitale Patentrezepte!

Ich weiss, ich gehe euch auf den Wecker, wenn ich allzu unverschämte Selbstpromotion betreibe. (Oder Shameless self plugging, wie das andernorts heisst.) Aber heute ist es mal wieder so weit – denn am Wochenende sind die Digitalen Patentrezepte online gegangen. Das ist eine Art spiritueller Nachfolger der verblichenen Kummerbox. Nachdem ich zusammen mit den Tagi-Kollegen in den letzten Wochen die Planung dieses multimedialen Gefässes intensiv vorangetrieben habe und es diverse Iterationen durchlief, war es spannend, nun den Start zu erleben. Und die Premiere mit der Folge Das Patentrezept gegen Windows-Ärger erfreulich.


Falls das Video fehlt, bitte hier klicken.

Das Format wird sich noch entwickeln, während ich herausfinde, wie man die Stärken des Mediums Video optimal ausspielt. Denn gegenüber gedruckten Hilfestellungen ist das Vorführen oft viel einfacher als das Beschreiben. Andererseits ist Video ein schwieriges Medium, wenn es ums Differenzieren geht – denn niemand will 15 Varianten der gleichen Lösung sehen, selbst wenn Konfigurationsunterschiede das notwendig machen sollten.

Jedenfalls hoffe ich auf eine wohlwollende Resonanz beim Publikum und bin offen für Themen- und Verbesserungsvorschläge. Und sharen ist natürlich auch erlaubt. 😉

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PS: Der Knopf zum Kopieren des Einbettungs-Codes fehlt bislang leider beim Tagi-Webplayer. Es ist aber möglich, den Source-Code aus der Website zu kopieren, so wie ich es hier getan habe. Fürs Video oben ist das folgender Bandwurm:

<div style="max-width:520px;"><img style="display:none;" src="" height="1" width="1"></div><div id="flashcontent_4_217916" class="articleContextFlash videoType4 "><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://server065.newsnetz.tv/player_inline_videotv.swf?v=1434389874440" id="preview" name="preview" bgcolor="#000000" quality="high" wmode="transparent" scale="noscale" salign="TL" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" flashvars="video_quality=m&showLogo=true&autoStart=false&channel_id=&file1=217916&begin=&end=&logo1=true&video_id=217916&page_id=&video_pos=&video_title=Das Patentrezept gegen Windows-Ärger&video_lead=In der Videoreihe «Digitale Patentrezepte» liefert Matthias Schüssler handfeste Lösungen gegen alltäglichen Frust mit Computer, Mobilgeräten und dem Internet.&video_autor=&show_ads=true&inline=true&softcutter=false&playlist_host=&playlist_file=&logo_url=/images/logos/LogoNegGross.png&movie_width=640&extern=true&frames=40&storychannel_id=590&channel_name=digital&side_name=ta&subchannel_name=computer&flag_werbung=true&imageURL=" height="312" width="520" align="TL"></div>

Damit das Videofenster im Browser nicht zu gross wird, habe ich im Div-Tag das Attribut max-width:520px; gesetzt. Und die Skalierung des Videos, beim Tagi standardmässig 640 Pixel, muss man ebenfalls von Hand anpassen. Im Blog verwende ich eine Breite von 520 Pixeln, was für die Höhe nach dem guten alten Dreisatz 312 Pixel ergibt.

Autor: Matthias

Diese Website gibt es seit 1999. Gebloggt wird hier seit 2007.

2 Gedanken zu „Digitale Patentrezepte!“

  1. Als Auslandschweizerin seit Ewigkeiten bin ich seit dem Digitalk immer dabei, nebem meinem Interesse an digitalen Themen vor allem auch, weil ich beim Zuhören irgendwie fast wie bei euch bin (ich höre podcasts beim Abwaschen und Putzen), das gibt mir ein gutes Gefühl, und deshalb bin ich jetzt irgendwie geschockt, weil du nicht Dialekt redest! Das ist keine Kritik am Format, ich stehe einfach unter Schock, weil ich dich noch nie Hochdeutsch reden hörte. Es ist, wie wenn etwas abgeschnitten wurde. Ich habe ein Stück Heimat verloren. Schock. (Obwohl ich sowieso Walliserin bin, ich verstehe das alles selber
    nicht.) LG aus Brasilien.

  2. Hallo Marceline
    Vielen Dank für deine Treue! Wie im Beitrag erwähnt, haben die «Digitalen Patentrezepte» eine lange Projektphase hinter sich (lange aus meiner Sicht, da ich Projekte gern schnell realisiere und dann «live» optimiere – so war es beim Digitalk und auch beim Digitalmagazin von Radio Stadtfilter). Die Frage der Sprache haben wir intensiv diskutiert. Wir sind zum Schluss gekommen, dass sich für eine Tageszeitung Hochdeutsch besser eignet als Schweizerdeutsch – und wir dadurch vielleicht auch unsere Reichweite noch etwas vergrössern können.
    Dass das gleich zum Gefühl der Heimatlosigkeit führen könnte, habe ich nicht erwartet. Aber meine anderen Produktionen werden ja weiterhin in Mundart stattfinden.

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