Elements statt Photoshop?

Wer braucht die «richtige» Version von Adobes Bild­bear­bei­tungs­pro­gramm – und wer ist mit der günsti­gen Vari­ante für Consumer und Amateure gut bedient? Diese Frage ergründe ich mit Buch­autor und Foto-Profi Sven Fischer.

Für die Publisher-Insiders-Reihe habe ich gestern mit Sven Fischer gesprochen. Er ist der Ansicht, dass viele Anwender Photoshop links liegen lassen und sich problemlos mit dem kleinen Bruder behelfen könnten. Photoshop Elements lässt sich vom Funktionsumfang nämlich absolut nicht lumpen, sodass auch professionelles Arbeiten absolut möglich ist – ohne dass man sich auf ein Mietmodell einlassen müsste.

Ich finde Sven Fischers Argumente recht überzeugend – und er sagt auch klar, wo die Grenzen von Elements liegen und das Hoheitsgebiet des ausgewachsenen Photoshop beginnt.

Tipps aus dem Alltag

Und für die Leute, die sich schon entschieden haben, gibt es einige nette Arbeitstechniken zu begutachten: Elemente freistellen, inhaltsbasiertes Verschieben, Arbeiten mit RAW-Dateien, nicht-destruktive Editiertechniken oder die Auffrischung alter Aufnahmen sind nur einige der Tricks aus dieser knapp vierzigminütigen Videoanleitung.

Die nichtdestruktiven Korrekturmodi gibt es auch in Elements. Allerdings sind sie nicht so zahlreich wie im «richtigen» Photoshop.

Autor: Matthias

Computerjournalist, Familienvater, Radiomensch und Podcaster, Nerd, Blogger und Skeptiker. Überzeugungstäter, was das Bloggen angeht – und Verfechter eines freien, offenen Internets, in dem nicht alle interessanten Inhalte in den Datensilos von ein paar grossen Internetkonzernen verschwinden. Wenn euch das Blog hier gefällt, dürft ihr mir gerne ein Bier oder einen Tee spendieren: paypal.me/schuessler

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