Konfuzius, Crowdfunding und das Internet der Dinge

In der aktuellen Ausgabe des Publisher habe ich wie üblich die Tipps und Tricks bestritten. Sie verraten, wie man die Konturenführung bei unregelmässigen Objekten optimiert, in Photoshop die Arbeitsfläche per Hilfslinien sinnvoll aufteilt und in Illustrator Objekte, zum Beispiel Schriften oder Symbole, einfach verdickt. In unserer Rubrik mit den besten Tricks im Web verweise ich auf den lustlosen und letztlich blamablen Einsatz von Stock-Fotografien – und die hochnotpeinlichen Layoutpannen sind für einen Moment der Schadenfreude gut – und für den Vorsatz, selbst bei Zeitdruck die Sorgfalt nicht ganz zu vernachlässigen.

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Zwei kürzlich besprochene Crowdfunding-Projekte. «Gbanga Rise and Fall» von Matthias Sala…

Im Beitrag Mit konfuzianischer Gelassenheit layouten und gestalten gibt es eine Auswahl an handverlesenen Ebenenstile, mit denen man in Photoshop Objekte mit einer goldenen, metallenen, gel-artigen oder blutverschmierten Oberfläche ausstattet. Plus Skripte, die in InDesign Direktformatierungen löschen, alle Schriften auflisten und Texte und Bilder gleich mit dem passenden Objektformat importieren. Im Beitrag Berufserfahrung behält ihren Wert gibt es ein Interview mit Roger Spindler, der sich zum Medienwandel äussert.

Bei meinem Output für den Tagi ist der Artikel Das Ende der Microsoft-Dominanz zu nennen. Er beschäftigt sich mit dem Ende von Windows XP, das bekanntlich heute stattfindet. In der PC-Welt ist seither kein Stein mehr auf dem anderen geblieben: Damals kam man kaum an Microsoft vorbei. Heute ist das anders. Ob Mac, Linux, Chromebook, Smartphone oder Tablet – es gibt eine beachtliche Auswahl an Systemen und Gerätekategorien, die dem klassischen Windows-PC Konkurrenz machen.

Im Beitrag Aufstieg oder Fall einer Softwarevision porträtiere ich Matthias Sala mit seinem neuesten Projekt Gbanga Rise and Fall, für das im Moment eine (verlängerte) Indiegogo-Kampagne läuft. Im Beitrag Wie Gratis-Games den Spielern das Geld aus der Tasche ziehen kritisiere ich die (in diesem Blog schon früher angeprangerten) fiesen Free-to-Play-Mechanismen.

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… und Dizmo.com von Matthias Aebi.

Der Beitrag Neil Young rettet die Seele der Musik stellt Neil Youngs famosen Pono-Player vor und mein aktuelles Lieblingsspiel «Threes» ist Thema in Eine Mischung aus «Tetris» und Sudoku. An der Aktualitätsfront habe ich die Kontroverse um Mozillas (Inzwischen Ex-)CEO Brendan Eichs Unterstütznung für die Proposition 8 im Beitraag Offener Browser, enge Weltsicht besprochen. Die Übernahme von Oculus VR durch Facebook wird im Beitrag Zuckerberg erfüllt sich einen Bubentraum analysiert und kommentiert.

Auch bei der Kummerbox hat sich einiges getan: Bei Hohe Auflösung, aber winzige Schrift? wird besprochen, wie man bei hochauflösenden udn retinösen Displays die Lesbarkeit wahrt. Der viel-gesharte Beitrag War da jemand an meinem Stick? gibt Tipps zum Schutz vertraulicher Daten auf den Speichermedien, die einem noch so gern abhanden kommen. Das Thema Android gegen Outlook (und umgekehrt) wurde unter dem Titel Wenn Rivalen aufeinandertreffen abgehandelt, und im Beitrag Nach dem Update hagelt es Fehler feiert ein Evergreen namens Kompatibilitätsproblem fröhliche Urständ.

Der Beitrag Der Selbstdisziplin Nachdruck verleihen gibt Tipps, wie man sich vor Ablenkungen durch den Browser und das Internet schützt. Unter Auf der sicheren Seite nach Software suchen ist nachzulesen, wie man Fallen beim Softwaredownload aus dem Weg geht und die Verschlüsselung der internen Festplatte wird im Beitrag Vertrauliche Daten maximal schützen erklärt. Und weil Windows 8 noch immer nicht alle Leute zu beglücken vermag, bespricht der Artikel Mit einem Downgrade zurück zu Windows 7 die Frage, wie man denn zum Vorgänger zurückkehrt.

Beim Radio haben wir am letzten Dienstag das papierlose Büro propagiert (Papier ist passé). In Kummerbox live gab es unter dem Titel Kein Ehekrach, wenn wir es verhindern können! Tipps zur Datenrettung und in der Sendung Seht her, da kommt ein Nerd! haben wir uns ausführlich über Wearables unterhalten. Die Zukunft des Internets fand in der Sendung Alles ist Net statt, und das Interview mit Matthias Aebi zu Dizmo.com ist in der Sendung Eine Oberfläche für das Internet der Dinge zu hören.

Autor: Matthias

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2 Gedanken zu „Konfuzius, Crowdfunding und das Internet der Dinge“

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