Das Internet der Dinge, GIFs und Gänsehaut

Das Internet der Dinge braucht eine Benutzeroberfläche – und die wird in der Schweiz entwickelt, wie Matthias Aebi im Beitarg Die Dinge werden digital im Tagesanzeiger erzählt hat. Ausserdem habe ich dort vor Kurzem im Beitrag Computer-Kunst mit einem Uraltformat ein Loblied auf das (animierte) GIF angestimmt und die wenig überzeugenden digitalen Comics kritisiert – siehe Müde Comic-Helden auf dem Tablet – und die Nikon Df getestet: Eine Digicam, die analoge Sehnsüchte stillt.

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Laut geekologie.com das erste Bild, das ins Internet hochgeladen wurde: Ein von Tim Berners-Lee gespeichertes GIF der CERN-Mädchenband Les Horribles Cernettes.

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Leider nicht das letzte schrecklicke GIF im Netz: Das Dancing Baby, das auch als GIF zum Internet-Meme wurde.

Die neue Ausgabe des Publisher ist da. In den Tipps und Tricks dreht sich alles ums effiziente Arbeiten in InDesign und Photoshop – und darum, wie man in Acrobat Probleme mit aus Microsoft Office exportierten PDF-Dateien behebt. Ausserdem wird erklärt, wie man mit wehenden Fahnen in Photoshop… nein, nicht untergeht, sondern wehende Fahnen zeichnet. Bei den Tricks im Web gibt es eine umfangreiche Sammlung an praktischen Gestaltungsmitteln im Web, unter anderem eine Website, mit der man anspruchsvolle Layouts im Browser gestalten kann. Das Video Ein Crashkurs für das InDesign-Scripting führt das Scripting als leistungsfähige Automatisierungsmethode vor – wobei sich Gregor Fellenz recht geschickt anstellt, dem Extend Script Toolkit seinen Schrecken zu nehmen. Und bei den Downloadtipps unter Wo Vektoren in den Himmel wachsen findet sich unter anderem ein kostenloser Sudoku-Generator für Illustrator, ein Script, das in InDesign Texte in der Breite genau in einen Rahmen einpassen und ein faszinierendes Script, das aus flachen Pixelbildern anhand der Helligkeit dreidimensionale Landschaften generiert. Sehr gut gefällt mir auch das Illustrator-Script, mit dem man aus beliebigen kleinen Versatzstücken ein Pixelbild zusammenpuzzelt.

Bei der Kummerbox läuft im Moment auch einiges. Ein ärgerliches iTunes-Problem hat mich auf Trab gehalten. Besprochen wird es im Beitrag Kein iTunes, keine Musik. Windows 8 polarisiert weiter. So wurde ich quasi «genötigt», zu erklären, wie man mit einem Downgrade zurück zu Windows 7 gelangt. Und der neuaufgelegte Klassiker Zahlensalat bei der Serienbrieferstellung erklärt, wie man falsche Zahlenformate bei der Serienbrieferstellung korrigiert.

Im Digitalmagazin haben Kevin und ich in der Sendung Gänsehaut für Geeks Romane, Thriller und Fantasy-Storys mit dem höchsten Nerdfaktor besprochen. In der Sendung Was kommt da bloss auf uns zu? unken wir darüber, wie die künstliche Intelligenz unser Leben verändern und Mensch und Maschine zu verschmelzen drohen. In der letzten Kummerbox-Live-Sendung steht mir mit Dominik Dusek der analogste Mann der Welt zur Seite. In der Sendung Zehn Gründe für einen dicken Hals prangern wir die schlimmsten Computerärgernisse an. Unter dem Titel Immer dem Handykompass nach gibt Kevin Tipps zum Reisen mit der Smartphone, und ganz am Anfang des Jahres haben wir unter dem Titel Fettnäpfe im Netz darüber diskutiert, wie man sich im Web aufführen sollte. Und wie nicht.

Autor: Matthias

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