Ich bin fit, und ich kann es beweisen

Quantified self ist nach wie vor ein Riesending – immer mehr Schrittzähl-Armbänder in immer neuen Varianten sind erhältlich. Jetzt mischt auch das finnische Unternehmen Polar Electro mit. Ich habe mich in den Wald verdrückt und weder Mühen noch Bewgung gescheut, um das Polar Loop in der zweite Folge des Gadgettagebuchs auf Herz und Nieren zu testen.



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So weit, durch den Regen zu joggen, bin ich bei meinem Test allerdings nicht gegangen.

Autor: Matthias

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2 Gedanken zu „Ich bin fit, und ich kann es beweisen“

  1. Der FitBit Tracker in der Hosentasche finde ich immer noch unschlagbar. Synchronisiert sich drahtlos wenn man im Büro ist und zeichnet rund 10 Tage auf ohne aufzuladen. Ich habe immer noch die 1. Version und das Ding läuft und läuft, bzw. zählt und zählt.

  2. Ich habe mir das Fitbit auch sehr genau angeschaut. Ich neige aber dazu, solche Dinge zu verlieren. Die Gefahr ist bei einem Armband weniger gross, weswegen ich mich für das Jawbone Up entschieden habe. 😉
    Das sollte laut Hersteller auch zehn Tage durchhalten. In Tat und Wahrheit sind es wohl um die 7 bis 8.

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